Türen öffnen zu Menschen mit Demenz

Türen öffnen zu Menschen mit Demenz

„Türen öffnen zu Menschen mit Demenz“ ist einer der ausgewählten Inhalte, die den interessierten Teilnehmern einer Bildungsmaßnahme beim LEB im Freistaat Sachsen e.V., Bildungsträger Chemnitz, präsentiert wird.

  • Die Fortbildung vermittelt Wissen zu gerontopsychiatrischen Erkrankungen und ihren betroffenen Angehörigen und umfasst 50 Stunden.
  • Unterricht seit 07.09.2011, immer Mittwochs bis 09.11.2011 von 15.30 bis 20.30 Uhr.

Ein Zertifikat der LEB im Freistaat Sachsen e.V. mit Angaben zu gelehrten Inhalten und Umfang kann nach Beendigung erreicht werden. Diese Maßnahme führt der VBAD e.V. in Kooperation mit der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung
im Freistaat Sachsen e.V.) durch.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.leb-sachsen.de

 
Info zum Herunterladen:
Veranstaltungs-Handzettel als PDF

Freie Wohnungen in Geyer (Erzgebirgskreis): Betreutes Wohnen Am Stadtpark 1

ZweifreiWohnungen in Geyer, Erzgebirgskreis

Unser betreutes Wohnen ermöglicht älteren Menschen selbstbestimmt in einer eigenen Wohnung zu leben. Sie haben die Möglichkeit,
bei Bedarf Unterstützung in Anspruch zu nehmen – Hauswirtschaft, Mahlzeiten, Pflege und Tagespflege. Die Wohnungen haben eine
Größe von 36 qm und kosten 300 € warm inclusive Betreuungskosten. Jede Wohnung hat einen Balkon und ist über einen Fahrstuhl zu erreichen.
Der Besuch von Andachten, gemeinsame Mittagsmahlzeiten, Seniorensport, Kaffeenachmittage, Ausfahrten sind ein Mittel gegen Einsamkeit. Eine Notrufanlage, die rund um die Uhr aktiviert ist, gibt die Sicherheit.

Bei Interesse wenden Sie sich an Christina Viertel Tel: 037346/1425

„MÄRCHEN UND DEMENZ“ – eine neue Präventionsmaßnahme in bayerischen Pflegeheimen

MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur

Presse – Information

Die Pflegekasse der AOK Bayern, der IKK classic, der KNAPPSCHAFT und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau – SVLFG fördern mit „MÄRCHEN UND DEMENZ“ eine neue Präventionsmaßnahme in 150 stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Bild: (c) M. Hagedorn

Professionelle MÄRCHENLAND-Demenzerzähler rufen in stationären Pflegeeinrichtungen durch ihre einfühlsamen Erzählungen von beliebten Märchenfiguren wie Schneewittchen oder Rumpelstilzchen Kindheitserinnerungen wach und öffnen so bei Demenzerkrankten sanft die Tür ins Langzeitgedächtnis. Die bisher in Deutschland einzigartige Maßnahme fördert die psychosoziale Gesundheit der betroffenen Senioren, stärkt die kognitiven Fähigkeiten und hilft Depressionen vorzubeugen.

Die Präventionsmaßnahme dauert insgesamt fünf Monate und umfasst mehrere Bausteine, wie z.B. „partizipatives Märchenerzählen“, nachhaltige Multiplikator/innen-Schulungen für das Pflege- und Betreuungspersonal zum/zur Märchenvorleser/in sowie eine Evaluierung. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden die stationären Pflegeeinrichtungen damit in die Lage versetzt, danach das Programm selbst weiterzuführen. Die Teilnahme an dem dreijährigen Programm ist für stationäre Pflegeeinrichtungen kostenfrei.

Bild: (c) Philipp Schumann

In Senioreneinrichtungen werden Märchen gerne vorgetragen. Neu ist, Märchen gezielt als psychosoziale Intervention nach einem wissenschaftlich erarbeiteten Qualitätsstandard in der Pflege einzusetzen. Die Präventionsmaßnahme „MÄRCHEN UND DEMENZ“ wurde auf der Grundlage einer vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegebenen vierjährigen wissenschaftlichen Studie und in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin entwickelt und entspricht den gesetzlichen Anforderungen. So sind die Pflegekassen seit Einführung des Präventionsgesetzes verpflichtet, Präventionsmaßnahmen auch in stationären Pflegeeinrichtungen zu unterstützen.

Interessierte stationäre Pflegeinrichtungen, die an der Präventionsmaßnahme teilnehmen wollen, wenden sich an Monika Panse, panse(Replace this parenthesis with the @ sign)maerchenland-ggmbh.de oder telefonisch unter 030 34 70 94 79.
Informationen unter: www.märchenunddemenz.de

Märchen, Mythen und Legenden sind das Gedächtnis der Völker. Sie verbinden Epochen und Generationen, indem sie Werte und Selbstverständnis der Gemeinschaften überliefern, die sie hervorgebracht, weiterentwickelt und tradiert haben. MÄRCHENLAND – Deutsches Zentrum für Märchenkultur sieht in dieser Tradition eine innovative Kraft und arbeitet mit dem Kulturträger Märchen aktiv im Pflegebereich, um die Zukunft aus Bewährtem heraus zu gestalten. (Märchenmanifest 2010)

Einladung: 29.08.2018 in Schneeberg – V. Fachtung der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz im Erzgebirgskreis

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Einladung: Netzwerktreffen 2018 – 23. August 2018 – „Demenz Update 2018“

Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu unserem Netzwerktreffen ein.

Thema: „Demenz update 2018“

Referent: Oberarzt Andreas Bauer

Ort:
GDZ Annaberg-Buchholz (Konferenzraum)
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Termin: 23.08.2018
Zeit: 14.00 – 16.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Bitte teilen Sie uns bei Interesse, eva.beyer(Replace this parenthesis with the @ sign)demenznetzwerk-erzgebirgskreis.de die Anzahl und Namen Ihrer Teilnehmer mit, damit wir die Teilnahmebescheinigungen vorbereiten können.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Beyer
PflegeNetzwerk – DemenzNetzwerk Erzgebirgskreis


Urlaub von der Demenz -Betreuter Urlaub in Boltenhagen an der Ostsee in der Hotelanlage „Tarnewitzer Hof“

Genieße das Leben, und zwar täglich, erfülle Dir so viele Wünsche wie möglich,
wenn es draußen regnet, stürmt oder schneit,
lache und sei heiter, denn es geht trotzdem immer weiter!

18 Jahre „Betreuter Urlaub“

Information zu den Betreuten Urlauben für Alzheimer Kranke und ihre pflegenden Angehörigen im Ostseebad Boltenhagen (für jeweils ca. 25 Alzheimer-Kranke und ihre pflegenden Angehörigen)

Grundlage
Die Pflege und Betreuung von Alzheimer- und anderen Demenzkranken wird in der Regel durch pflegende Angehörige (80%) ausgeübt. Dabei stehen die Partner sehr oft mit ihrer Betreuungsarbeit allein da. Gerade die Belastungen durch die meist 24-stündige Pflege und Betreuung dementiell erkrankter Menschen führen die pflegenden Angehörigen an die Grenze ihrer physischen und psychischen Leistungsfähigkeit. Auch wenn die gerontopsychiatrischen Strukturen inzwischen verbessert worden sind, auch wenn die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Sachleistungen durch die Pflegeversicherung n. SGB XI der Pflegeeinstufung entsprechend in Anspruch genommen werden, bleibt in der Regel immer noch ein
Entlastungsbedarf, der insbesondere auch dem Austausch unter ähnlich belasteten Mitmenschen dient.

„Urlaub mit den Kranken von der Krankheit“
Insbesondere die Möglichkeit der persönlichen Erholungssuche ist oft mit der Notwendigkeit verknüpft, sich für diese Zeit vom kranken Angehörigen trennen zu müssen, um dann nach der Erholungspause wieder vor neuen Problemen zu stehen. Das aus regelmäßigen Angehörigentreffen in der Alzheimer Gesellschaft Münster entstandene Konzept des „Betreuten Urlaubes“ will diese von vielen Angehörigen als Problem empfundene Situation vermeiden und Erholung und Entspannung in Anwesenheit des Kranken ermöglichen, damit beides beiden zugute kommen kann. Gleichzeitig soll allen Beteiligten ein möglichst großes Maß an Individualität verbunden mit einem hohen Grad der Sicherheit und der Möglichkeit, sich auch der Gemeinschaft mit anderen überlassen zu können, verbunden sein.

Nach unserem Konzept wird während dieser Urlaubs-Zeit Pflege und Betreuung der Demenzkranken von unserem Personal (Verhältnis Betreuer zu Kranken = 1:1,5) geleistet. Die pflegenden Angehörigen können sich nach Bedarf aus Betreuung und Pflege zurückziehen, dadurch wird Ihnen die dringend notwendige Entlastung ermöglicht, ohne dabei den von ihnen erwünschten engen Kontakt zum erkrankten Angehörigen zu verlieren.

Unser Motto lautet: „Urlaub – so „normal“ wie möglich, so sicher wie nötig“
Den beiliegenden Unterlagen können Sie entnehmen, dass diese Form der „Hilfe“ für Pflegende von Demenz- und Alzheimerkranken bei uns schon viele Jahre Tradition hat, wir über sehr gute Erfahrungen verfügen und ständig steigende Teilnehmerzahlen verzeichnen können. Sie können uns auch gerne im Internet besuchen und sich unser Hotel dort anschauen. Wir hoffen auf rege Resonanz!

Boltenhagen
am Ostseestrand gibt es nicht nur Sand – das wussten schon die Bernsteinsammler und Schatzsucher!

An der ursprünglichen Ostseeküste zwischen den Hansestädten Lübeck und Wismar, an einem der schönsten Küstenabschnitte liegt das Seeheilbad Boltenhagen – eines der ältesten deutschen Seebäder. Der 4 km lange, steinfreie und flach ins Wasser abfallende Sandstrand ist für die ganze Familie ideal. Boltenhagen erhält seit 1992 die blaue Europaflagge für ausgezeichnete Badewasserqualität.

Entdecken auch Sie die Reichtümer der Küste im Ostseebad Boltenhagen, dem zweitältesten Seebad an der Ostseeküste mit seinem bunten Treiben an kilometerlangen Sandstränden…
…und der romantischen Steilküste, einem Kleinod der Natur.

Das Ostseebad bietet Ihnen in traumhafter Landschaft eine Mischung aus Ruhe, Entspannung und Aktivitäten. Es gibt zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und Veranstaltungen: Radfahren, Minigolf & Kegeln, Kurkonzerte, Strand- oder Brückenfeste, Dampferfahrten ab Seebrücke oder Yachthafen, die sehenswerte „Weiße Wieck“ mit der Marina, Erlebniswanderungen und vieles mehr…

Erfreuen Sie sich bei einem Spaziergang durch Boltenhagen an den typischen Bädervillen entlang der Strandpromenade, geniessen Sie leckeren Ostseefisch und lassen Sie sich die gesunde frische Brise um die Nase wehen!

Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

In den letzten Jahren sind zahlreiche Urlaubsangebote entstanden, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen
mit Demenz und ihren Angehörigen zugeschnitten sind. Sie sollen Erkrankten und Angehörigen eine positive
gemeinsame Zeit bescheren und die Angehörigen möglichst entlasten. Urlaubsreisen sind in der Biografie der
meisten Menschen mit angenehmen Erinnerungen verknüpft. Damit der Urlaub gelingt, kommt es darauf an, dass
der Rahmen (Anreise, Unterkunft, Betreuung, Aktivitäten) so gestaltet ist, wie es den individuellen Bedürfnissen
entspricht. Derartige Reisen werden von Alzheimer-Gesellschaften und anderen Anbietern organisiert. Ein Teil der
Pflege- und Betreuungskosten kann, auf Antrag, von der jeweiligen Pflegekasse erstattet werden.

„Betreuter Urlaub“ in der Gruppe und individuelle Reisen

Gruppenreisen sind zumeist so organisiert, dass die Erkrankten einen Teil des
Tages von geschulten Fachkräften und Helfern betreut werden und die Angehörigen parallel Freiraum für eigene Aktivitäten haben. Sie können z.B. Ausflüge unternehmen oder Informations- und Gesprächsangebote wahrnehmen.
Ebenso werden in der Regel gemeinsame Unternehmungen und gesellige Veranstaltungen angeboten. Der betreute Urlaub kann den Angehörigen Entlastung vom Pflegealltag ermöglichen, ohne dass dabei der enge Kontakt zu den Erkrankten verloren geht. Gruppenreisen bieten die Möglichkeit zum Austausch und Erleben von Geselligkeit.
Oft entstehen dabei neue soziale Kontakte und sogar Freundschaften, die nach der Reise weiter gepflegt werden.

Individuell organisierte Reisen haben den Vorteil, dass Reisezeiten, Reiseziele
und die Dauer der Reise ganz nach den eigenen Wünschen bestimmt werden können. Dabei können Hotels genutzt werden, die vornehmlich Menschen mit Demenz beherbergen und auf deren Bedürfnisse gut eingestellt sind. Am Urlaubsort können die Erkrankten eventuell durch einen ambulanten Pflegedienst oder in einer Tagespflege betreut werden. Durch die Spezialisierung können sich Menschen mit Demenz unbefangen im Hotel bewegen, was zu einer entspannten Urlaubsatmosphäre führt.

Worauf beim „Betreuten Urlaub“ in der Gruppe geachtet werden sollte:

Bei Gruppenreisen sollten sich Angehörige vorab informieren, ob folgende
Punkte ihren individuellen Wünschen entsprechen:

– Reisetermine und Preise
– Barrierefreie Unterkunft
– Anreisemöglichkeit
– Verpflegung: Vollpension, Diät
– Umfang der Betreuung vor Ort
– Freizeitangebote
– Fahrdienst vor Ort
– Ambulanter Pflegedienst bei Bedarf
– Informationsangebote für Angehörige

Die Leitung der Unterkunft und das Personal sollten ein Grundwissen über
Demenzerkrankungen und den Umgang mit Demenzkranken haben.

Begleitpersonal für den „Betreuten Urlaub“

Wichtig für das Gelingen eines „Betreuten Urlaubs“ ist, dass genug qualifiziertes Personal für Pflege, Betreuung und Unterstützung dabei ist. Neben einer Altenpflegerin oder einem Altenpfleger mit entsprechenden Fachkenntnissen, sollten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dabei sein, ggf. auch Praktikantinnen und Praktikanten. Die Ehrenamtlichen unterstützen die Fachkräfte bei der Betreuung und geben den Angehörigen Hilfestellungen bei den gemeinsamen Ausflügen und Aktivitäten. Sie
sollten vor Antritt der Reise eine Schulung (ca. 20 Stunden) besuchen, in der
grundlegendes Wissen über Demenzerkrankungen, zur Kommunikation und
dem Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen vermittelt wird.

Das Wichtigste 17 – Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Finanzierung des Urlaubs für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Die Kosten für An- und Abreise, Unterkunft, Mahlzeiten, Ausflüge, usw. müssen selbst bezahlt werden.
Es gibt Stiftungen, die bedürftige Pflegende bei der Finanzierung des Urlaubs unterstützen.
Kosten für Pflege und Betreuung des Erkrankten können aus unterschiedlichen Leistungen der Pflegeversicherung finanziert werden. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:

1.Leistungen im Rahmen der Verhinderungspflege (SGB XI), für die jährlich 1.612 €
bis maximal 2.418 € zur Verfügung stehen.
Voraussetzung dafür ist, dass der Betreffende mindestens sechs Monate
Leistungen der Pflegekasse erhalten hat.

2.Ferner können zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen (§ 45b SGB XI)
werden. Monatlich haben Versicherte mit anerkannter eingeschränkter Alltagskompetenz einen Anspruch auf 104 € oder auf einen erhöhten Betrag
bis zu 208 € monatlich.
Nicht in Anspruch genommene Beträge können angespart werden.

3. Seit Januar 2015 kann der Pflege- und Betreuungsbetrag auch über
Pflegesachleistungen finanziert werden.
Dafür stehen bis zu 40 % der Sachleistungen im jeweiligen Monat zur Verfügung
(§ 45b Abs. 3 SGB XI).
Je nach Pflegestufe sind die bewilligten Beträge unterschiedlich hoch.

Für die unter 2. und 3. genannten Leistungen muss die Anerkennung des Anbieters nach Landesrecht vorliegen.
Die Veranstalter von Urlaubsreisen informieren über die Finanzierungsmöglichkeiten und unterstützen bei der Antragstellung.

Ernährung in der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz

Der Film „Mein Vater“ aktueller denn je …

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Familie Esser hat sich gerade ein neues Heim gebaut und wähnt sich im Glück. Da stellt sich heraus, dass Jochens Vater Richard an der unheilbaren Alzheimer Krankheit leidet. Man entschließt sich, Richard im neuen Haus aufzunehmen. Während sich sein Zustand täglich verschlechtert, steigen die Spannungen im trauten Familienkreis ins Unerträgliche. Als der Opa schließlich eine Bedrohung für das Haus und die Familie darstellt, hält Ehefrau Anja die Situation nicht mehr aus; sie zieht zu ihrer Mutter. Schließlich ist Jochen allein mit seinem Sohn und seinem alten Vater …

Mit dem brillant agierenden Götz Georges inszenierte Regisseur Andreas Kleinert dieses bittere Familiendrama über eine schwere Krankheit und deren zerstörerisches Potential nicht nur für den Betroffenen.

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Nächste Demenzsprechstunden für Angehörige in Zwönitz

Folgende Termine für die nächsten Demenzsprechstunden für Angehörige:

23.Februar 2017, 30.März 2017, 27.April 2017, 18.Mai 2017,

Beginn: 17 Uhr
Ende : 19 Uhr

Ort: Pflegedienst Zwönitztal GmbH, Zwönitzer Str. 8a, 08297 Zwönitz

—Neu—Neu—Neu—Demenzsprechstunde für Angehörige in Zwönitz—

Am 25.08.2016 findet in der Zeit von 17.00-19.00 Uhr unsere 1. Demenzsprechstunde für Angehörige in Zwönitz beim Pflegedienst Zwönitztal, Zwönitzer Str. 8a, 08297 Zwönitz statt. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Geschäftsführer Tino Preißler für die Ermöglichung diesen Angebotes und seiner tatkräftigen Unterstützung.
sujet
Pflegedienst Zwönitztal GmbH
Geschäftsführer: Tino Preißler
Zwönitzer Str. 8a
08297 Zwönitz
Tel.: 037754 336348
Fax: 037754 33625
info(Replace this parenthesis with the @ sign)pflegedienst-zwoenitztal.de