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	<title>VBAD e.V. &#187; Bericht</title>
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	<description>Im Vertrauen auf einen guten Weg</description>
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		<title>FP-Bericht: Halt, wenn das Nichts die Nächsten frisst</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 19:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Aue]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: &#8220;Freie Presse&#8221; &#8211; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung Am Helios-Klinikum in Aue kommen Angehörige von Demenzkranken mit Ärzten und Helfern sowie miteinander ins Gespräch. Auch die spezielle Gedächtnissprechstunde ist im Erzgebirge einzigartig. Von Frank Hommel Aue &#8211; Margit P.&#8217;s Vaters fühlt sich fit. Warum auch nicht? Er ist noch nicht einmal 70 Jahre alt. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_269" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/08/fp030811_893-300x211.jpg" alt="FP-Pressebericht, Auer Zeitung, August 2011" title="FP-Pressebericht, Auer Zeitung, August 2011" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-269" /><p class="wp-caption-text">FP-Pressebericht, Auer Zeitung, August 2011</p></div>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de/" title="Freie Presse" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Freie Presse&#8221;</a> &#8211; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung</small></p>
<h4>Am Helios-Klinikum in Aue kommen Angehörige von Demenzkranken mit Ärzten und Helfern sowie miteinander ins Gespräch. Auch die spezielle Gedächtnissprechstunde ist im Erzgebirge einzigartig.</h4>
<p><em>Von Frank Hommel</em></p>
<p><strong>Aue</strong> &#8211; Margit P.&#8217;s Vaters fühlt sich fit. Warum auch nicht? Er ist noch nicht einmal 70 Jahre alt. Also versteht er nicht, warum seine Tochter die Auto-Schlüssel vor ihm verbirgt. Genauso wenig, wie er versteht, dass selbst die eigene Ehefrau ihm diese Schlüssel nicht geben mag. Manchmal versteht er nicht einmal, dass diese Frau seine Ehefrau ist.</p>
<p>Mit ruhigen Worten schildert Frau P. das Schicksal ihres Vaters. Der leidet an Demenz. Ein Schicksal, dass auch ihre Familie umschlungen hält. Die Tochter verliert den Vater, die Ehefrau den Gatten. Ein unvorstellbares Nichts frisst ihn von innen her auf.</p>
<h3>Ungezwungene Atmosphäre</h3>
<p>Margit P. spricht ohne Scheu. Obwohl sie die Menschen mit am Tisch noch nie zuvor gesehen hat. Sie ist zum ersten Mal gekommen zur Demenzsprechstunde für Angehörige am Helios-Klinikum Aue. &#8220;Es ist eine Wohltat, zu merken, ich bin hier nicht alleine&#8221;, sagt sie.</p>
<p>Einmal im Monat treffen sich dort Angehörige von Demenzkranken wie Margit P. und Hannelore L. (Vor- und Zuname geändert). Auf dem Tisch steht eine Platte mit belegten Brötchen, dazu gibt es kalte Getränke, heißen Kaffee. Die Atmosphäre soll ungezwungen sein. Wer kommt, soll schließlich etwas Halt finden, ein offenes Ohr. &#8220;Das Thema Demenz ist ein Tabu&#8221;, sagt Hannelore L. &#8220;Aber hier kann man mit anderen Leuten sprechen.&#8221; Auch mit Ärzten wie Horst J. Koch, dem Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Mit Andreas Bauer, dem Assistenzarzt an der Klinik, der für die Runde wissenschaftliche Erkenntnisse aufbereitet. Mit Helfern wie Holger Beyer vom Marienberger Verein zur Betreuung Angehöriger Demenzkranker, der mit dem Krankenhaus zusammenarbeitet. Margit P. sagt, sie hofft auch auf Tipps von anderen Angehörigen. Holger Beyer wiegt den Kopf: &#8220;Patentrezepte sind schwierig.&#8221; Kein Fall sei am Ende mit dem anderen vergleichbar.</p>
<p>Für Menschen, die Angehörige noch nicht aus nächster Nähe so erleben mussten, klingen die Erzählungen wie die von Margit P. bizarr. Ihr Vater wollte bei seinen letzten Ausflügen mit dem Auto irgendwann nicht mehr weiterfahren. Etwa, weil er auf seine Frau warten wollte. Die doch neben ihm saß.</p>
<h3>Humor als ein Mittel</h3>
<p>Wie schwer es ihnen auch fällt, sagt P.: &#8220;Wir versuchen so oft wie möglich zu lachen. Aber nicht über ihn, sondern mit ihm.&#8221; Was Chefarzt Koch begrüßt: &#8220;Humor ist schon gut. Man darf nur die Patienten nicht beschämen.&#8221; Die Selbstachtung verbietet es Demenzpatienten so gut wie immer, erste Anzeichen richtig zu deuten und sich selbst einzugestehen. Dabei ist nicht jede Erinnerungslücke ein Zeichen für Demenz. &#8220;Dafür gibt es auch andere Ursachen, etwa Überlastung, Depression, hormoneller Umschwung&#8221;, sagt Psychiater Andreas Bauer. Um dem auf den Grund zu gehen, hält die Klinik neben den Angehörigen-Sprechstunden Gedächtnissprechstunden ab, bei dem Patienten verschiedenen Testverfahren unterzogen werden können. Auch dieses Angebot ist in seiner Regelmäßigkeit im Erzgebirgskreis einzigartig. Bauer: &#8220;Und wer freiwillig kommt, leidet meist eben nicht unter Demenz.&#8221;</p>
<p>Angebote: Die Sprechstunde für Angehörige Demenzkranker im Helios-Klinikum Aue findet immer am ersten Donnerstag im Monat ab 17 Uhr, also auch morgen, statt, die Gedächtnissprechstunde dienstags 14 bis 18 Uhr. Information und Anmeldung: 03771 581536. Die Fachabteilung für Psychotherapeutische Medizin/Psychotherapie des Klinikums Mittleres Erzgebirge in Zschopau bietet die Gedächtnissprechstunde im Rahmen der Institutsambulanz. Kontakt: 03725 401104.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: <a href="http://www.freiepresse.de/" title="Freie Presse" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Freie Presse, Auer Zeitung, 3. August 2011, S. 11</a> &#8211; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung</em></p>
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		<title>Bericht: Wie aus Wolken Spiegeleier werden &#8211; Carolus Horn</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Carolus Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrietage]]></category>
		<category><![CDATA[Rialto-Brücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken von den 1. Auer Psychiatrietagen, Juni 2011 Wer seinen Namen nicht kennt, kennt seine Texte: &#8220;Nur Fliegen ist schöner&#8221;, &#8220;Alle reden vom Wetter. Wir nicht.&#8221;, &#8220;Es gibt viel zu tun. Packen wir&#8217;s an&#8221; – alle diese Slogans stammen von Carolus Horn, einem der bekanntesten Werbegraphiker Deutschlands. Carolus Horn starb 1992 im Alter von 71 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gedanken von den 1. Auer Psychiatrietagen, Juni 2011</h3>
<p>Wer seinen Namen nicht kennt, kennt seine Texte: &#8220;Nur Fliegen ist schöner&#8221;, &#8220;Alle reden vom Wetter. Wir nicht.&#8221;, &#8220;Es gibt viel zu tun. Packen wir&#8217;s an&#8221; – alle diese Slogans stammen von <strong>Carolus Horn</strong>, einem der bekanntesten <strong>Werbegraphiker Deutschlands</strong>. Carolus Horn starb 1992 im Alter von 71 Jahren an der Alzheimer Krankheit. Acht Jahre zuvor hatten sich die ersten Symptome des fortschreitenden Hirnleidens – auch in seinem künstlerischen Schaffen – bemerkbar gemacht.</p>
<p>Die Veränderungen, die Carolus Horn erfuhr, zeigen sich besonders deutlich in seinen &#8220;Rialto-Bildern&#8221;. Das erste Bild von der Rialto-Brücke in Venedig  entstand noch in gesunder Zeit &#8230;</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-01/" rel="attachment wp-att-260" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-01-480x360.jpg" alt="Das erste Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" title="Das erste Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-260" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Sein letztes Rialto-Bild malte der Künstler 1988. Zu diesem Zeitpunkt konnte Horn Personen nicht mehr eindeutig erkennen. Sein Stil wird &#8220;naiv&#8221;, ornamental und farbenfroh. Die Wolken, zuvor detailliert und realistisch wiedergegeben, erscheinen nurmehr als schematisierte ovale Gebilde. Mehr und mehr reduzieren sich die Bildelemente; die Malerei wird &#8220;kindlich&#8221; &#8230;</p>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-02/" rel="attachment wp-att-261" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-02-480x360.jpg" alt="Das letzte Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" title="Das letzte Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-261" /></a><p class="wp-caption-text">Das letzte Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Text des obigen Beitrages: Uni Spiegel, Ausgabe 1/2001, Universität Heidelberg 2001<br />
Fotos: 1. Auer Psychiatrietage am 25.06.2011, aus Vortrag Herr Dr. Eberling, &#8216;Novartis&#8217; (Fotos: VBAD e.V.)</p>
<p>Der Verein VBAD e.V. war an der 2-tägigen Veranstaltung, die vom &#8220;Helios Klinikum&#8221; Aue organsiert wurde, mit vor Ort. Herr Dr. Eberling von Novartis schilderte anhand der Bilder auf sehr anschauliche Weise den Verlauf der Alzheimer Krankheit von Carolus Horn, der „trotz“ seiner Erkrankung bis kurz vor seinem Tod malte.</p>
<p>Fazit von Herrn Dr. Eberling u.a.: Ressourcen entdecken beim Alzheimer kranken Menschen, was ist alles noch möglich, auch wenn die Sprache nicht mehr vorhanden ist &#8230;</p>
<blockquote style="font-size: 1.2em;"><p><em>&#8220;Das Unheimliche ist eigentlich, dass viele die Alzheimer-Kranken für tot erklären, lange bevor sie sterben.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Demenz ist eigentlich ein gelebter Traum &#8230;&#8221;</em></p></blockquote>
<div id="attachment_262" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-03/" rel="attachment wp-att-262" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-03-480x360.jpg" alt="1. Auer Psychiatrietage im Juni 2011 (Foto: VBAD e.V.)" title="1. Auer Psychiatrietage im Juni 2011 (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-262" /></a><p class="wp-caption-text">1. Auer Psychiatrietage im Juni 2011 (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_263" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-04/" rel="attachment wp-att-263" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-04-480x360.jpg" alt="Bild, v.l.n.r.: Herr Dr. Eberling Novartis, Holger Beyer VBAD e.V. (Foto: VBAD e.V.)" title="Bild, v.l.n.r.: Herr Dr. Eberling Novartis, Holger Beyer VBAD e.V. (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-263" /></a><p class="wp-caption-text">Bild, v.l.n.r.: Herr Dr. Eberling Novartis, Holger Beyer VBAD e.V. (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p></p>
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		<title>Theaterstück &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221;</title>
		<link>http://vbad.de/2008-04/theaterstueck-oma-kann-sich-nicht-erinnern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterstücks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgeführt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angehörigen Demenzkranker. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_76" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://vbad.de/theaterstueck/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2008/04/theaterstueck-kj_200.jpg" alt="Premiere des Theaterstücks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" title="Premiere des Theaterstücks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" width="200" height="171" class="size-full wp-image-76" /></a><p class="wp-caption-text">Premiere des Theaterstücks am 18. April 2008 <small>(Foto: KJ)</small></p></div>(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterstücks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgeführt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angehörigen Demenzkranker.</p>
<p>Ziel des Theaterstücks ist es, Kinder und Familien mit der &#8220;Altersvolkskrankheit&#8221; Demenz vertraut zu machen. Bei der Früherkennung von Demenzsymptomen spielen Kinder eine besondere Rolle. Denn ihnen fällt es oft zuerst auf, wenn Oma etwas erzählt und sich plötzlich nicht mehr erinnern kann.</p>
<p>Demenz ist eine Erkrankung, die sich durch die Abnahme der Gedächtnisleistung zeigt. Frühzeitig erkannt läßt sich das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.</p>
<p>Schulen, die sich für das Stück interessieren, können sich unter 037341 489926 melden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle:<br />
KabelJournal-Nachrichten online, 21.4.2008</em></p>
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