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	<title>VBAD e.V. &#187; Verein</title>
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	<description>Im Vertrauen auf einen guten Weg</description>
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		<title>Qualität der Pflege bessert sich</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle Freie Presse Marienberger Zeitung vom 25.04.2012 Qualität der Pflege bessert sich Zitat Anfang: „Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung sieht spürbare Fortschritte. Dennoch stellten Prüfer au Mängel, etwa in der Wundvorbeugung, fest. Es ist inzwischen der dritte Pflege-Qualitätsbericht, den der Medizinische Dienst der gesetzlichen Krankenversicherung(MDK) seit 2007 vorlegt. Nach Auswertung von insgesamt 8101 Kontrollen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle Freie Presse<br />
Marienberger Zeitung vom 25.04.2012</p>
<p>Qualität der Pflege bessert sich</p>
<p>Zitat Anfang: „Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung sieht spürbare Fortschritte.<br />
Dennoch stellten Prüfer au Mängel, etwa in der Wundvorbeugung, fest.<br />
Es ist inzwischen der dritte Pflege-Qualitätsbericht, den der Medizinische<br />
Dienst der gesetzlichen Krankenversicherung(MDK) seit 2007 vorlegt.<br />
Nach Auswertung von insgesamt 8101 Kontrollen in Pflegeheimen sowie weiteren<br />
7782 bei ambulanten Pflegediensten sehen die Prüfer deutliche Fortschritte.<br />
Die 2,4 Millionen Pflegebedürftigen werden nach Einschätzung der Kassen zunehmend<br />
besser versorgt.“<br />
….“Akuter Handlungsbedarf „ bestehe jedoch bei den schlecht versorgten Patienten….<br />
In Bezug auf den Umgang mit Demenzkranken bewerteten die Prüfer positiv, dass knapp<br />
drei Viertel angemessene Angebote etwa zur Bewegung und Kommunikation erhielten.<br />
Bei knapp einem Viertel wiederum seien die Pflegeeinrichtungen aber nicht ausreichend<br />
auf die Bedürfnisse der Demenzerkrankten eingestellt.<br />
In der ambulanten Versorgung sei der Umgang mit Menschen mit Demenz sogar schlechter<br />
geworden.<br />
So würden etwa wichtige persönliche Informationen nicht genügend erfasst“…….<br />
Zitat Ende.</p>
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		<title>Bessere Leistungen für Demenzkranke und Angehörige</title>
		<link>http://vbad.de/2012-03/bessere-leistungen-fuer-demenzkranke-und-angehoerige/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflegeversicherung Bessere Leistungen für Demenzkranke und Angehörige Die CDU-geführte Bundesregierung will zum 1. Januar 2013 eine Neuausrichtung der Pflegeversicherung. Das Bundeskabinett hat dazu am 28. März einen Gesetzentwurf verabschiedet. Von den Leistungsverbesserungen profitieren etwa 500 000 Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Menschen, die an Demenz leiden, erhalten auch ohne Pflegestufe künftig Pflegegeld in Höhe von 120 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegeversicherung</p>
<p>Bessere Leistungen für Demenzkranke und Angehörige</p>
<p>Die CDU-geführte Bundesregierung will zum 1. Januar 2013 eine Neuausrichtung der Pflegeversicherung. Das Bundeskabinett hat dazu am 28. März einen Gesetzentwurf verabschiedet.<br />
Von den Leistungsverbesserungen profitieren etwa 500 000 Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.</p>
<p>    Menschen, die an Demenz leiden, erhalten auch ohne Pflegestufe künftig<br />
    Pflegegeld  in Höhe von 120 Euro.<br />
    Die bisher bereits mögliche Unterstützung von  100 bzw. 200 Euro im Monat bleibt<br />
    davon unberührt. In Pflegestufe I steigt der ausgezahlte Betrag um 70, in<br />
    Pflegestufe II um 85 Euro.</p>
<p>    Die Pflegesachleistungen werden deutlich erhöht: Alle Demenzkranken ohne<br />
    Pflegestufe erhalten 225 Euro.<br />
    Die Leistungen in Pflegestufe I steigen um 215, in Pflegestufe II um 150 Euro.</p>
<p>    Das Pflegegeld wird bei der Kurzzeitpflege in Heimen zur Hälfte weitergezahlt.<br />
    Damit können pflegende Angehörige sich leichter eine „Auszeit“ nehmen.</p>
<p>    Die Möglichkeit, zusätzliche Betreuungskräfte auf Kosten der Pflegeversicherung<br />
    einzustellen, wird auf alle stationären Versorgungsformen ausgedehnt.</p>
<p>    Die medizinische Versorgung in Heimen und die Rehabilitation werden verbessert,<br />
    die Wahlmöglichkeiten zwischen den verschiedenen Leistungen ausgebaut,<br />
    alternative Wohnformen gefördert, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen im<br />
    Begutachtungsprozess werden gestärkt, Bürokratie wird abgebaut.</p>
<p>    Zur Finanzierung wird der Beitragssatz in der sozialen Pflegeversicherung zum<br />
    Januar 2013 um 0,1 Beitragssatzpunkte angehoben.<br />
    Eine zusätzliche private Eigenvorsorge bleibt notwendig.<br />
    Die private Pflegevorsorge wird deshalb aus Steuermitteln gefördert.</p>
<p>Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen können sich in schwierigen Lebenssituationen auf die CDU-geführte Bundesregierung verlassen.</p>
<p>V.i.S.d.P.: CDU-Bundesgeschäftsstelle | Klingelhöferstraße 8 | 10785 Berlin | <span title="" class="pep-email">info(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)cdu.de</span> | www.cdu.de | Stand: 29. März 2012</p>
<p>Die Mitte.   </p>
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		<title>Gärtners Reise von Sibylle Fendt</title>
		<link>http://vbad.de/2012-03/gaertners-reise-von-sibylle-fendt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sibylle Fendt GÄRTNERS REISE Ihr gemeinsames Leben lang hatten sie Europa mit dem Wohnwagen bereist. Im Sommer 2008 beschloss Lothar Gärtner, mit seiner Frau Elke eine letzte große Reise zu wagen. Zwei Jahre zuvor hatte Elke die Diagnose erhalten, dass sie an Demenz erkrankt war. Lothar wollte sie so lange wie möglich in ihrem gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://vbad.de/2012-03/gaertners-reise-von-sibylle-fendt/titel_final-indd-2/' title='Gärtners Reise von Sibylle Fendt'><img width="150" height="150" src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2012/03/buch-gaertners-reise1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gärtners Reise von Sibylle Fendt" title="Gärtners Reise von Sibylle Fendt" /></a>

<p>Sibylle Fendt<br />
GÄRTNERS REISE</p>
<p>Ihr gemeinsames Leben lang hatten sie Europa mit dem Wohnwagen bereist. Im Sommer 2008 beschloss Lothar Gärtner, mit seiner Frau Elke eine letzte große Reise zu wagen. Zwei Jahre zuvor hatte Elke die Diagnose erhalten, dass sie an Demenz erkrankt war. Lothar wollte sie so lange wie möglich in ihrem gemeinsamen Haus pflegen und auf ihrem Weg begleiten. Sibylle Fendt fotografierte Lothar und Elke zunächst in ihrer Heimat, bevor sie das Paar auf ihrer letzten Reise durch Polen, Litauen, Lettland, Estland bis nach Sankt Petersburg begleitete. In zurückhaltenden und doch intimen Fotografien beschreibt Sibylle Fendt die Geschichte einer Liebe, eines Auseinanderlebens und Sich-Wieder-Findens und des Verschwindens. Die Fotografien, die während der Reise entstanden, sind keine Reisedokumente, vielmehr sind sie Symbole für eine Reise in unbekanntes Terrain.</p>
<p>Sibylle Fendt (*1974) beschäftigt sich in ihren auf mehrere Jahre angelegten Fotoarbeiten immer wieder mit Menschen, die in eine Sackgasse geraten sind oder an einem Scheidepunkt in ihrem Leben stehen. </p>
<p>Autoren: Sibylle Fendt, Zoltán Jókay<br />
Künstler: Sibylle Fendt</p>
<p>Quelle:  Verlag für Kunst, Kultur und Fotografie<br />
Heinsteinwerk<br />
Wieblinger Weg 21<br />
69123 Heidelberg<br />
www.kehrerverlag.com</p>
<p> Sibylle Fendt  </p>
<p>Nach einem Studium der Philosophie studierte Sibylle Fendt von 1996 bis 2002 an der Fachhochschule Bielefeld und von 2004 bis 2006 bei Wolfgang Tillmans an der Städelschule in Frankfurt am Main Fotografie. Seit 2002 arbeitet sie als unabhängige Fotografin und gewann im selben Jahr den Kodak Nachwuchs-Förderpreis. Im Jahr 2003 nahm sie an der Ausstellung V. Rencontres de la Photographie Africaine in Bamako/Mali teil und war Teilnehmerin der Joop Swart Master Class von World Press Photo. Ihre Themen sind zumeist sozialkritisch geprägt, sie thematisiert Menschen aus dem Abseits der Gesellschaft, wie psychisch Kranke oder am Leben Gescheiterte, mit einem starken Fokus auf feministische Aspekte.<br />
Sibylle Fendt lebt und arbeitet in Berlin. Sie unterrichtet an der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung in Berlin-Weißensee.<br />
Im Jahr 2006 wurde sie von der Zeitschrift NEON zu den 100 wichtigsten jungen Deutschen gezählt.<br />
Quelle: Wikipedia – Die Freie Enzyklopädie</p>
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		<title>Über die Übertragung der Alzheimer-Krankheit&#8230;</title>
		<link>http://vbad.de/2012-02/ueber-die-uebertragung-der-alzheimer-krankheit/</link>
		<comments>http://vbad.de/2012-02/ueber-die-uebertragung-der-alzheimer-krankheit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Übertragung der Alzheimer-Krankheit&#8230; Dr. Anja Schneider, Universitätsmedizin Göttingen, erforscht zusammen mit Tübinger Wissenschaftlern die Übertragung der Alzheimer-Krankheit. Insbesondere ist es ihr Ziel, einen bisher unbekannten Faktor zu identifizieren, der beim Prozess der Übertragung eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V., Ausgabe 7, Dezember 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Über die Übertragung der Alzheimer-Krankheit&#8230;<br />
Dr. Anja Schneider, Universitätsmedizin Göttingen, erforscht zusammen mit Tübinger Wissenschaftlern die Übertragung der Alzheimer-Krankheit. Insbesondere ist es ihr Ziel, einen bisher unbekannten Faktor zu identifizieren, der beim Prozess der Übertragung eine wichtige Rolle zu spielen scheint.</p>
<p>Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V., Ausgabe 7, Dezember 2011</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tasse oder Kännchen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tasse oder Kännchen? Es gibt Hinweise darauf, dass Kaffeetrinker ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken. Prof. Dr. Christa Müller, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, prüft, ob die Blockade eines speziellen Rezeptor-Subtyps einen positiven Einfluss auf die Gedächtnisleistung und die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit hat. Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V., Ausgabe 7, Dezember 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tasse oder Kännchen?</p>
<p>Es gibt Hinweise darauf, dass Kaffeetrinker ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken. Prof. Dr. Christa Müller, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, prüft, ob die Blockade eines speziellen Rezeptor-Subtyps einen positiven Einfluss auf die Gedächtnisleistung und die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit hat.</p>
<p>Quelle: Alzheimer Forschung Initiative e.V., Ausgabe 7, Dezember 2011</p>
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		<title>Familienpflegezeit ab Januar 2012</title>
		<link>http://vbad.de/2012-01/familienpflegezeit-ab-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familienpflegezeit wird in § 2 Familienpflegezeitgesetz definiert. Danach ist Familienpflegezeit die Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit von Beschäftigten, die einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen, bis zu einem Mindestumfang von 15 Stunden für die Dauer von längstens 24 Monaten bei gleichzeitiger Aufstockung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber. Die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben sind folgend: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familienpflegezeit wird in § 2 Familienpflegezeitgesetz definiert.<br />
Danach ist Familienpflegezeit die Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit von Beschäftigten, die einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen, bis zu einem Mindestumfang von 15 Stunden für die Dauer von längstens 24 Monaten bei gleichzeitiger Aufstockung des Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber.<br />
Die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben sind folgend:<br />
1. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Familienpflegezeit! Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen eine Vereinbarung über die Durchführung einer Familienpflegezeit treffen.<br />
2. Bis zu zwei Jahre kann der Arbeitnehmer im Einverständnis mit seinem Chef seine Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren. Sein Gehalt wird in dieser Zeit um die Hälfte der Differenz zwischen dem bisherigen und dem verringerten Entgelt aufgestockt.<br />
3. Die Gehaltsaufstockung erfolgt durch den Arbeitgeber. Er kann sich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben refinanzieren, dort ein zinsloses Darlehen beantragen.<br />
4. Wenn die Familienpflegezeit beendet ist, das nennt sich Nachpflegephase, wird die Arbeitszeit wieder der ursprüngliche Höhe angepasst. Das Gehalt aber bleibt weiterhin reduziert, und zwar so lange, bis der Vorschuss ausgeglichen ist. Indem der Arbeitgeber also Teile des Lohns einbehält, kann er das vom Bundesamt für Familie gewährte Darlehen zurückzahlen.<br />
5. Der Arbeitnehmer muss sich gegen das Risiko des Todes sowie der Erwerbs- und Berufsunfähigkeit versichern und zugunsten des Arbeitgebers eine Familienpflegezeitversicherung abschließen.<br />
6. Während der Familienpflegezeit darf ist der Arbeitnehmer nicht kündbar.<br />
7. Es besteht kein Anspruch auf Rückzahlung des Gehaltsvorschusses, der während der Pflegephase gezahlt wurde, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis nach Ende der Familienpflegezeit aus Gründen kündigt, die nicht in dem Verhalten des Arbeitnehmers liegen. Das wirkt sich ebenfalls wie ein Kündigungsschutz aus. </p>
<p>Alle Informationen finden Sie unter:http://www.familienpflegezeit-aktuell.de</p>
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		</item>
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		<title>Technik soll Forschung nach Alzheimer beschleunigen</title>
		<link>http://vbad.de/2011-11/technik-soll-forschung-nach-alzheimer-beschleunigen/</link>
		<comments>http://vbad.de/2011-11/technik-soll-forschung-nach-alzheimer-beschleunigen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Technik soll Forschung nach Alzheimer beschleunigen Radioaktive Substanzen für die Diagnose und Therapie neurologischer Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer können jetzt in einem Teilchenbeschleuniger in Leipzig hergestellt werden. … Zur Erkennung von Demenzkrankheiten wird die sogenannte Positronen-Emissions-Tomographie eingesetzt. Dabei benutzen die Wissenschaftler eine radioaktiv markierte Substanz, die auf Basis einer in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen vorkommenden Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Technik soll Forschung nach Alzheimer beschleunigen</p>
<p>Radioaktive Substanzen für die Diagnose und Therapie neurologischer Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer können jetzt in einem Teilchenbeschleuniger in Leipzig hergestellt werden. …<br />
Zur Erkennung von Demenzkrankheiten wird die sogenannte Positronen-Emissions-Tomographie eingesetzt. Dabei benutzen die Wissenschaftler eine radioaktiv markierte Substanz, die auf  Basis einer in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen vorkommenden Verbindung entwickelt wurde. Die Kosten für die Anlage liegen bei rund 3,6 Millionen Euro.<br />
Auch Wissenschaftler der TU Darmstadt haben ein neues Diagnoseverfahren für Alzheimer entwickelt. Dazu machen sie Eiweiß-Ablagerungen in der Nasenschleimhaut sichtbar, die sich dort bereits Jahre vor Ausbruch nachweisen lassen.<br />
(Quelle: Freie Presse vom 17. November 2011, Marienberger Zeitung, Seite 2)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alzheimer &#8211; Gedanken  / Emotionen</title>
		<link>http://vbad.de/2011-10/alzheimer-gedanken-emotionen/</link>
		<comments>http://vbad.de/2011-10/alzheimer-gedanken-emotionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 05:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alzheimer &#8211; Marianne Lanfermann Wenn du die Wörter nicht mehr findest und deine Glieder versteifen bist du noch lange nicht tot wenn deine Fragen sich immer wieder gleichen und deine Hände nicht mehr richtig können dann gehörst du immer noch dazu wie oft willst du erzählen und weißt nach zwei Worten nicht mehr was wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://vbad.de/2011-10/alzheimer-gedanken--emotionen/ap4bd0a7e1707e4_365px_wm/" rel="attachment wp-att-294" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/10/ap4bd0a7e1707e4_365px_wm-249x300.jpg" alt="" title="ap4bd0a7e1707e4_365px_wm" width="249" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-294" /></a></p>
<p>Alzheimer &#8211; Marianne Lanfermann</p>
<p>Wenn du die Wörter nicht mehr findest<br />
und deine Glieder versteifen<br />
bist du noch lange nicht tot</p>
<p>wenn deine Fragen sich immer wieder gleichen<br />
und deine Hände nicht mehr richtig können<br />
dann gehörst du immer noch dazu</p>
<p>wie oft willst du erzählen<br />
und weißt nach zwei Worten<br />
nicht mehr was<br />
wie gern würde ich dir helfen<br />
hätte ich nur besser aufgepasst<br />
als du noch erzählen konntest<br />
und du im Leben warst</p>
<p>Zärtliche Erinnerung -Marianne Lanfermann</p>
<p>Als ich Kind war<br />
und du mich tröstetest<br />
mir die Schuhe zu bandest<br />
und meine Haare kämmtest<br />
da warst du<br />
meine Mama</p>
<p>als ich größer wurde<br />
meinen Weg aus dem Haus ging<br />
du mich besuchtest<br />
meine Kinder betreutest<br />
da warst du<br />
meine Mutter</p>
<p>die Zuneigung die du mir zeigtest<br />
in jedem Anruf, jedem Brief<br />
jedem kleinen Geschenk<br />
ich habe sie gespürt</p>
<p>und sie tröstet mich<br />
wenn ich dich<br />
heute sehe<br />
mein liebes Mütterlein</p>
<p>(Quelle Alzheimer- Gesellschaft im Kreis Soest e.V., Gedichte von Marianne Lanfermann)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachsen ist Deutschlands &#8220;Alters-Pionier&#8221;</title>
		<link>http://vbad.de/2011-10/sachsen-ist-deutschlands-alters-pionier/</link>
		<comments>http://vbad.de/2011-10/sachsen-ist-deutschlands-alters-pionier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Freistaat steuert angesichts der überalterten Bevölkerung in ein Pflegedesaster ….. Alterndes Sachsen Jeder vierte Sachse ist derzeit 65 Jahre und älter. Seit den Jahr 2006 erhöhte sich die Zahl der über 65-Jährigen um 200.00 auf 1,02 Millionen. In einem Alten- oder Pflegeheim leben nur 2,2 Prozent der Bevölkerung im Alter ab 65 Jahren. Leistungsempfänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freistaat steuert angesichts der überalterten Bevölkerung<br />
in ein Pflegedesaster …..</p>
<p>Alterndes Sachsen<br />
Jeder vierte Sachse ist derzeit 65 Jahre und älter.<br />
Seit den Jahr 2006 erhöhte sich die Zahl der über<br />
65-Jährigen um 200.00 auf 1,02 Millionen.</p>
<p>In einem Alten- oder Pflegeheim leben nur 2,2 Prozent der<br />
Bevölkerung im Alter ab 65 Jahren.</p>
<p>Leistungsempfänger der Pflegeversicherung waren<br />
110.750 Senioren im Alter ab 65 Jahren.  Das waren<br />
11  Prozent dieser Altersgruppe, bei den ab 75-Jährigen<br />
 waren es 21 und bei den ab 85-Jährigen sogar 45 Prozent.</p>
<p>Quelle Freie Preie, Marienberger Zeitung vom 14.10.2011;<br />
Seite 4 , Seite Kommentar &#038; Hintergrund</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schmerz ist, was der Patient sagt und er existiert, wann immer er es sagt</title>
		<link>http://vbad.de/2011-09/schmerz-ist-was-der-patient-sagt-und-er-existiert-wann-immer-er-es-sagt/</link>
		<comments>http://vbad.de/2011-09/schmerz-ist-was-der-patient-sagt-und-er-existiert-wann-immer-er-es-sagt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vbad.de/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[Diese Aussage unterstrich Frau Dr. Ullmann in Ihrem Vortrag, der im Rahmen des 6. Alzheimer-Forums in der Gemeinnützigen Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz GmbH stattfand. Frau Dr. med. Sabine Ullmann, Fachärztin für Palliativmedizin, sprach über die Thematik Schmerz- und Schmerzbehandlung im Alter. In Zusammenhang mit an Alzheimer erkrankten Menschen gestaltet sich die Erkennung von Schmerzen viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aussage unterstrich   Frau Dr. Ullmann   in Ihrem Vortrag, der im Rahmen des 6. Alzheimer-Forums  in der Gemeinnützigen Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz GmbH stattfand. Frau Dr. med. Sabine Ullmann, Fachärztin für Palliativmedizin, sprach über die Thematik Schmerz- und Schmerzbehandlung im Alter.<br />
In Zusammenhang mit an Alzheimer erkrankten Menschen gestaltet sich die Erkennung von Schmerzen viel schwieriger. Wenn die Kommunikation aufgrund einer Demenz, je nach Stadium, sehr eingeschränkt oder oft gar nicht mehr möglich ist, ist eine erhöhte Beobachtungsgabe der Kranken z.B. über Gestik, Mimik, Körperhaltung nötig, um festzustellen, ob Schmerz vorhanden ist.<br />
Frau Dr. Ullmann unterstrich in Ihrem Vortrag die Notwendigkeit  einer Schmerztherapie  und wies sehr anschaulich auf die verschiedenen Faktoren wie der Erkennung, Zuordnung Schmerzarten, Besonderheiten im Alter, Schmerzmittel und eine psychosoziale Begleitung hin.<br />
Für die zahlreich erschienenen Pflegedienste, Mitarbeiter aus stat. Pflegeeinrichtungen, Ergotherapien und interessierten Zuhörern eine gelungene Veranstaltung, die unter der Regie des V.U.P. (Verein zur Unterstützung Pflegender e.V.  + Alzheimerkreis) stand.<br />
Herr Alexander Schmidt, Dipl. Psychologe und Heilpraktiker betrachtete in seinem Vortrag Schmerz aus psychologisch-ganzheitlicher Sicht und Herr Dr. Bertram Fritzsch, Apotheker Annen-Apotheke, sprach über die Medikamentöse Schmerzbehandlung.</p>
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