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	<title>VBAD e.V. &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Im Vertrauen auf einen guten Weg</description>
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		<title>Bericht: Wie aus Wolken Spiegeleier werden &#8211; Carolus Horn</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Rialto-Brücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken von den 1. Auer Psychiatrietagen, Juni 2011 Wer seinen Namen nicht kennt, kennt seine Texte: &#8220;Nur Fliegen ist schöner&#8221;, &#8220;Alle reden vom Wetter. Wir nicht.&#8221;, &#8220;Es gibt viel zu tun. Packen wir&#8217;s an&#8221; – alle diese Slogans stammen von Carolus Horn, einem der bekanntesten Werbegraphiker Deutschlands. Carolus Horn starb 1992 im Alter von 71 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gedanken von den 1. Auer Psychiatrietagen, Juni 2011</h3>
<p>Wer seinen Namen nicht kennt, kennt seine Texte: &#8220;Nur Fliegen ist schöner&#8221;, &#8220;Alle reden vom Wetter. Wir nicht.&#8221;, &#8220;Es gibt viel zu tun. Packen wir&#8217;s an&#8221; – alle diese Slogans stammen von <strong>Carolus Horn</strong>, einem der bekanntesten <strong>Werbegraphiker Deutschlands</strong>. Carolus Horn starb 1992 im Alter von 71 Jahren an der Alzheimer Krankheit. Acht Jahre zuvor hatten sich die ersten Symptome des fortschreitenden Hirnleidens – auch in seinem künstlerischen Schaffen – bemerkbar gemacht.</p>
<p>Die Veränderungen, die Carolus Horn erfuhr, zeigen sich besonders deutlich in seinen &#8220;Rialto-Bildern&#8221;. Das erste Bild von der Rialto-Brücke in Venedig  entstand noch in gesunder Zeit &#8230;</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-01/" rel="attachment wp-att-260" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-01-480x360.jpg" alt="Das erste Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" title="Das erste Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-260" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Sein letztes Rialto-Bild malte der Künstler 1988. Zu diesem Zeitpunkt konnte Horn Personen nicht mehr eindeutig erkennen. Sein Stil wird &#8220;naiv&#8221;, ornamental und farbenfroh. Die Wolken, zuvor detailliert und realistisch wiedergegeben, erscheinen nurmehr als schematisierte ovale Gebilde. Mehr und mehr reduzieren sich die Bildelemente; die Malerei wird &#8220;kindlich&#8221; &#8230;</p>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-02/" rel="attachment wp-att-261" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-02-480x360.jpg" alt="Das letzte Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" title="Das letzte Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-261" /></a><p class="wp-caption-text">Das letzte Rialto-Bild von Carolus Horn (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Text des obigen Beitrages: Uni Spiegel, Ausgabe 1/2001, Universität Heidelberg 2001<br />
Fotos: 1. Auer Psychiatrietage am 25.06.2011, aus Vortrag Herr Dr. Eberling, &#8216;Novartis&#8217; (Fotos: VBAD e.V.)</p>
<p>Der Verein VBAD e.V. war an der 2-tägigen Veranstaltung, die vom &#8220;Helios Klinikum&#8221; Aue organsiert wurde, mit vor Ort. Herr Dr. Eberling von Novartis schilderte anhand der Bilder auf sehr anschauliche Weise den Verlauf der Alzheimer Krankheit von Carolus Horn, der „trotz“ seiner Erkrankung bis kurz vor seinem Tod malte.</p>
<p>Fazit von Herrn Dr. Eberling u.a.: Ressourcen entdecken beim Alzheimer kranken Menschen, was ist alles noch möglich, auch wenn die Sprache nicht mehr vorhanden ist &#8230;</p>
<blockquote style="font-size: 1.2em;"><p><em>&#8220;Das Unheimliche ist eigentlich, dass viele die Alzheimer-Kranken für tot erklären, lange bevor sie sterben.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Demenz ist eigentlich ein gelebter Traum &#8230;&#8221;</em></p></blockquote>
<div id="attachment_262" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-03/" rel="attachment wp-att-262" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-03-480x360.jpg" alt="1. Auer Psychiatrietage im Juni 2011 (Foto: VBAD e.V.)" title="1. Auer Psychiatrietage im Juni 2011 (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-262" /></a><p class="wp-caption-text">1. Auer Psychiatrietage im Juni 2011 (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_263" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://vbad.de/2011-06/bericht-wie-aus-wolken-spiegeleier-werden-carolus-horn/aue-ptage2011-04/" rel="attachment wp-att-263" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2011/06/aue-ptage2011-04-480x360.jpg" alt="Bild, v.l.n.r.: Herr Dr. Eberling Novartis, Holger Beyer VBAD e.V. (Foto: VBAD e.V.)" title="Bild, v.l.n.r.: Herr Dr. Eberling Novartis, Holger Beyer VBAD e.V. (Foto: VBAD e.V.)" width="480" height="360" class="size-large wp-image-263" /></a><p class="wp-caption-text">Bild, v.l.n.r.: Herr Dr. Eberling Novartis, Holger Beyer VBAD e.V. (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p></p>
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		<title>Besuch im Seniorenzentrum Gornau</title>
		<link>http://vbad.de/2009-05/besuch-im-seniorenzentrum-gornau/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 18:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gornau]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbereiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Mai 2009 hatten wir die Möglichkeit, zum Tag der offenen Tür im Seniorenzentrum Gornau zu weilen. Eingeladen waren wir zur Einweihung zweier zusätzlich geschaffener Wohnbereiche, die 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer umfassen. Jedes der Zimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche/ teilweise Terrasse oder Balkon versehen. Auch der große Garten wird liebevoll gestaltet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_109" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/seniorenzentrum-gornau_640-480x360.jpg" alt="VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau" title="VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau" width="480" height="360" class="size-large wp-image-109" /><p class="wp-caption-text">VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau</p></div>
<p>Am 28. Mai 2009 hatten wir die Möglichkeit, zum Tag der offenen Tür im Seniorenzentrum Gornau zu weilen.</p>
<p>Eingeladen waren wir zur Einweihung zweier zusätzlich geschaffener Wohnbereiche, die 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer umfassen. Jedes der Zimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche/ teilweise Terrasse oder Balkon versehen. Auch der große Garten wird liebevoll gestaltet und lädt die Bewohner und Besucher zum Verweilen ein.</p>
<p>Vom familiären stationären Konzept dieser Einrichtung konnten wir uns anhand der Besichtigung der Räumlichkeiten selbst überzeugen.</p>
<p>Im Gespräch mit der anwesenden Wohnbereichsleiterin/ Hausleitung Frau Jana Krieger und der Pflegedienstleitung Frau Kerstin Kirbach kam zum Ausdruck, dass interessierte Seniorinnen und Senioren hier in guten Händen sind und einer umfassenden Betreuung und Pflege nichts im Wege steht.</p>
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		<title>Bericht von Weiterbildungsveranstaltung am 6. Mai 2009</title>
		<link>http://vbad.de/2009-05/bericht-weiterbildungsveranstaltung-mai-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiterbildungsveranstaltung des VBAD e.V. Am 6. Mai 2009 von 14.00 &#8211; 15.30 Uhr im &#8220;Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg-Buchholz&#8221; (GDZ) Die Veranstaltung umfasste die Themenschwerpunkte der „Verhaltensstörungen bei Demenz“ sowie den „Sinn und Unsinn künstlicher Ernährung am Lebensende“. Als Referentin wurde Frau Dr. Christine Wagner, praktizierende Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, eingeladen. Zu Beginn der Weiterbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterbildungsveranstaltung des VBAD e.V.</strong></p>
<blockquote><p>Am 6. Mai 2009 von 14.00 &#8211; 15.30 Uhr im &#8220;Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg-Buchholz&#8221; (GDZ)</p></blockquote>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><a href="http://vbad.de/termine/galerie/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/wagner060509_470.jpg" alt="Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)" title="Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)" width="470" height="270" class="size-full wp-image-101" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Die Veranstaltung umfasste die Themenschwerpunkte der <em>„Verhaltensstörungen bei Demenz“</em> sowie den <em>„Sinn und Unsinn künstlicher Ernährung am Lebensende“</em>. Als Referentin wurde Frau Dr. Christine Wagner, praktizierende Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, eingeladen.</p>
<p>Zu Beginn der Weiterbildung wurde der Begriff „Demenz“ erläutert. Demnach versteht man unter einer Demenz: <em>„eine alltagsrelevante Abnahme von Gedächtnis und anderen kognitiven Funktionen, die länger als 6 Monate besteht.“</em> Weiterhin wurde der Unterschied zwischen einer Demenz und Alltagsdepression herausgestellt. Dabei ging Frau Dr. Wagner auf verschiedene Bereiche der Symptomatik ein z. B. Kognition, Motorik, Emotionen und Verhalten etc.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>1. Themenschwerpunkt: Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten</strong></p>
<p>Bei diesem Themenschwerpunkt widmete sich Frau Dr. Wagner wesentlichen Auffälligkeiten bei Demenzerkrankungen und vermittelte gleichzeitig praktische Tipps mit deren Umgang: z. B.</p>
<ul>
<li>Unruhe<br />
<small>Tipp: Bewegungsdrang der erkrankten Personen tagsüber nicht einschränken</small></li>
<li>Gedächtnisstörung</li>
<li>Störungen der Orientierung</li>
<li>Körperpflege</li>
<li>Essen und Trinken</li>
<li>Wahn und Halluzination</li>
<li>Depression</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an diesen Themenbereich wurden die Möglichkeiten der Medikation angesprochen.</p>
<ul>
<li><em>leichte bis mittelschwere Demenz:</em><br />
&bull; &#8220;Aricept&#8221;<br />
&bull; &#8220;Reminyl&#8221;<br />
&bull; &#8220;Exelon&#8221;</li>
<p></p>
<li><em>schwere Demenz:</em><br />
&bull; &#8220;Axura&#8221;<br />
&bull; &#8220;Ebixa&#8221;</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>NEU:  Exelon gibt es auch in Form eines Pflasters</strong><br />
Dies ist besonders für die ambulante Pflege eine Innovation, da die sonstige Übelkeit abnimmt, keine Probleme beim Duschen auftreten und das Pflaster gut verträglich ist.</p></blockquote>
<p>&nbsp;<br />
<strong>2. Themenschwerpunkt: „Ich esse meine Suppe nicht!“</strong></p>
<p>Hierbei wird auf die Thematik der Ernährung am Lebensende eingegangen. Die Basis dafür ist die Feststellung, dass 1/3 aller Demenzpatienten unterernährt sind. Frau Dr. Wagner nannte daraufhin einige Ursachen, die auf das Krankheitsbild Demenz zurückzuführen sind z. B.</p>
<ul>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>motorische Unruhe</li>
<li>Vergessen der Nahrungsaufnahme</li>
<li>Wunsch zu Sterben</li>
<li>Hypermetabolismus</li>
</ul>
<p>Anschließend widmete sich unsere Referentin der Ernährung im Endstadium einer Demenz und ging dabei wesentlich auf die perkutane endoskopische Gastrostomie ( PEG ) ein. Dabei wurden Vorteile, Nachteile und mögliche Komplikationen einer solchen Ernährung herausgestellt.</p>
<p>In Verbindung mit der Thematik, wurde schlussendlich auf die Begriffe der Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht verwiesen sowie wesentliche Unterschiede herausgestellt und Inhalte erläutert.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>~Nadine Jahn, Praktikantin VBAD e.V.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressebericht: Wenn das Portemonnaie im Backofen landet</title>
		<link>http://vbad.de/2008-05/pressebericht-wenn-das-portemonnaie-im-backofen-landet/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 12:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenfriedersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressebericht vom 22.04.2008 Stück &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; hat in Ehrenfriedersdorf Premiere &#8211; Thema ist Demenz Von Petra Kaden Ehrenfriedersdorf. Eigentlich ist es doch ganz lustig, wenn Oma mal was vergisst: Der Geldbeutel landet im Backofen, ständig ist die Brille verschwunden, und die Spielregeln beim Skat sind der alten Dame auch mit viel Geduld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressebericht vom 22.04.2008</em></p>
<h3>Stück &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; hat in Ehrenfriedersdorf Premiere &#8211; Thema ist Demenz</h3>
<p><em>Von Petra Kaden</em></p>
<p><strong>Ehrenfriedersdorf.</strong> Eigentlich ist es doch ganz lustig, wenn Oma mal was vergisst: Der Geldbeutel landet im Backofen, ständig ist die Brille verschwunden, und die Spielregeln beim Skat sind der alten Dame auch mit viel Geduld nicht mehr zu vermitteln. Bei der Premiere des Theaterstücks &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; in der Aula der Ehrenfriedersdorfer Mittelschule wurde viel gelacht, doch im Publikum sah man auch nachdenkliche Gesichter. Denn aus Vergesslichkeit wird bei manchen älteren Menschen schnell eine ernsthafte Erkrankung, für die es bis heute keine Heilung gibt &#8211; Alzheimer.</p>
<p>Wer einen betroffenen Angehörigen pflegen muss, weiß um die alltäglichen Belastungen. Wird die Krankheit früh genug erkannt, können Medikamente den Verlauf einige Zeit verlangsamen; meist ist es dafür aber schon zu spät, wenn die Diagnose &#8220;Alzheimer&#8221; schließlich gestellt wird. &#8220;Kinder erkennen oft schneller als Erwachsene, dass mit Oma oder Opa etwas nicht stimmt&#8221;, sagt Holger Beyer, Vereinsmamager im Verein zur Betreuung Angehöriger Demenzkranker (VBAD) in Ehrenfriedersdorf. Die Idee, Schüler ein Stück über Alzheimer aufführen zu lassen, stammt von ihm. Beyer lobt die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Kommune und Verein und vor allem die Bereitschaft von Silvia Giese vom Eduard-von-Winterstein-Theater, das Stück mit den Kindern einzustudieren.</p>
<p>Für die Chefdramaturgin, die sich normalerweise am Annaberg-Buchholzer Musentempel um Spielpläne, Pressearbeit und die Betreuung von Inszenierungen kümmert, war die Arbeit mit so jungen Leuten Neuland. In den Winterferien begannen die Proben mit zwölf Kindern, von denen jeweils sechs bei einer Aufführung auf der Bühne stehen. &#8220;Man hat gemerkt, dass sie bestimmte Situationen von zu Hause kennen&#8221;, sagt Silvia Giese &#8211; das war wohl mit ein Grund dafür, dass die Nachwuchsschauspieler die familiären Zwiegespräche so überzeugend darstellen konnten. Initiator Holger Beyer wünscht sich, dass die Idee mit dem Stück Schule macht: &#8220;Wir wollen erreichen, dass die Jüngeren die Älteren besser verstehen und dass die Problematik Alzheimer nicht nur von den direkt Betroffenen wahrgenommen wird.&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Erschienen in: Freie Presse, Annaberger Ausgabe, 22.04.2008</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Theaterstück &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221;</title>
		<link>http://vbad.de/2008-04/theaterstueck-oma-kann-sich-nicht-erinnern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterstücks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgeführt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angehörigen Demenzkranker. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_76" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://vbad.de/theaterstueck/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2008/04/theaterstueck-kj_200.jpg" alt="Premiere des Theaterstücks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" title="Premiere des Theaterstücks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" width="200" height="171" class="size-full wp-image-76" /></a><p class="wp-caption-text">Premiere des Theaterstücks am 18. April 2008 <small>(Foto: KJ)</small></p></div>(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterstücks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgeführt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angehörigen Demenzkranker.</p>
<p>Ziel des Theaterstücks ist es, Kinder und Familien mit der &#8220;Altersvolkskrankheit&#8221; Demenz vertraut zu machen. Bei der Früherkennung von Demenzsymptomen spielen Kinder eine besondere Rolle. Denn ihnen fällt es oft zuerst auf, wenn Oma etwas erzählt und sich plötzlich nicht mehr erinnern kann.</p>
<p>Demenz ist eine Erkrankung, die sich durch die Abnahme der Gedächtnisleistung zeigt. Frühzeitig erkannt läßt sich das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.</p>
<p>Schulen, die sich für das Stück interessieren, können sich unter 037341 489926 melden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle:<br />
KabelJournal-Nachrichten online, 21.4.2008</em></p>
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