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	<title>VBAD e.V. &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Im Vertrauen auf einen guten Weg</description>
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		<title>Besuch im Seniorenzentrum Gornau</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 18:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gornau]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbereiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Mai 2009 hatten wir die M&#246;glichkeit, zum Tag der offenen T&#252;r im Seniorenzentrum Gornau zu weilen. Eingeladen waren wir zur Einweihung zweier zus&#228;tzlich geschaffener Wohnbereiche, die 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer umfassen. Jedes der Zimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche/ teilweise Terrasse oder Balkon versehen. Auch der gro&#223;e Garten wird liebevoll gestaltet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_109" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/seniorenzentrum-gornau_640-480x360.jpg" alt="VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau" title="VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau" width="480" height="360" class="size-large wp-image-109" /><p class="wp-caption-text">VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau</p></div>
<p>Am 28. Mai 2009 hatten wir die M&#246;glichkeit, zum Tag der offenen T&#252;r im Seniorenzentrum Gornau zu weilen.</p>
<p>Eingeladen waren wir zur Einweihung zweier zus&#228;tzlich geschaffener Wohnbereiche, die 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer umfassen. Jedes der Zimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche/ teilweise Terrasse oder Balkon versehen. Auch der gro&#223;e Garten wird liebevoll gestaltet und l&#228;dt die Bewohner und Besucher zum Verweilen ein.</p>
<p>Vom famili&#228;ren station&#228;ren Konzept dieser Einrichtung konnten wir uns anhand der Besichtigung der R&#228;umlichkeiten selbst &#252;berzeugen.</p>
<p>Im Gespr&#228;ch mit der anwesenden Wohnbereichsleiterin/ Hausleitung Frau Jana Krieger und der Pflegedienstleitung Frau Kerstin Kirbach kam zum Ausdruck, dass interessierte Seniorinnen und Senioren hier in guten H&#228;nden sind und einer umfassenden Betreuung und Pflege nichts im Wege steht.</p>
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		<title>Bericht von Weiterbildungsveranstaltung am 6. Mai 2009</title>
		<link>http://vbad.de/2009-05/bericht-weiterbildungsveranstaltung-mai-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberg]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhaltensstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildungsveranstaltung des VBAD e.V. Am 6. Mai 2009 von 14.00 &#8211; 15.30 Uhr im &#8220;Gr&#252;nder- und Dienstleistungszentrum Annaberg-Buchholz&#8221; (GDZ) Die Veranstaltung umfasste die Themenschwerpunkte der „Verhaltensst&#246;rungen bei Demenz“ sowie den „Sinn und Unsinn k&#252;nstlicher Ern&#228;hrung am Lebensende“. Als Referentin wurde Frau Dr. Christine Wagner, praktizierende Fach&#228;rztin f&#252;r Neurologie und Psychiatrie, eingeladen. Zu Beginn der Weiterbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterbildungsveranstaltung des VBAD e.V.</strong></p>
<blockquote><p>Am 6. Mai 2009 von 14.00 &#8211; 15.30 Uhr im &#8220;Gr&#252;nder- und Dienstleistungszentrum Annaberg-Buchholz&#8221; (GDZ)</p></blockquote>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><a href="http://vbad.de/termine/galerie/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/wagner060509_470.jpg" alt="Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)" title="Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)" width="470" height="270" class="size-full wp-image-101" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Die Veranstaltung umfasste die Themenschwerpunkte der <em>„Verhaltensst&#246;rungen bei Demenz“</em> sowie den <em>„Sinn und Unsinn k&#252;nstlicher Ern&#228;hrung am Lebensende“</em>. Als Referentin wurde Frau Dr. Christine Wagner, praktizierende Fach&#228;rztin f&#252;r Neurologie und Psychiatrie, eingeladen.</p>
<p>Zu Beginn der Weiterbildung wurde der Begriff „Demenz“ erl&#228;utert. Demnach versteht man unter einer Demenz: <em>„eine alltagsrelevante Abnahme von Ged&#228;chtnis und anderen kognitiven Funktionen, die l&#228;nger als 6 Monate besteht.“</em> Weiterhin wurde der Unterschied zwischen einer Demenz und Alltagsdepression herausgestellt. Dabei ging Frau Dr. Wagner auf verschiedene Bereiche der Symptomatik ein z. B. Kognition, Motorik, Emotionen und Verhalten etc.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>1. Themenschwerpunkt: Umgang mit Verhaltensauff&#228;lligkeiten</strong></p>
<p>Bei diesem Themenschwerpunkt widmete sich Frau Dr. Wagner wesentlichen Auff&#228;lligkeiten bei Demenzerkrankungen und vermittelte gleichzeitig praktische Tipps mit deren Umgang: z. B.</p>
<ul>
<li>Unruhe<br />
<small>Tipp: Bewegungsdrang der erkrankten Personen tags&#252;ber nicht einschr&#228;nken</small></li>
<li>Ged&#228;chtnisst&#246;rung</li>
<li>St&#246;rungen der Orientierung</li>
<li>K&#246;rperpflege</li>
<li>Essen und Trinken</li>
<li>Wahn und Halluzination</li>
<li>Depression</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an diesen Themenbereich wurden die M&#246;glichkeiten der Medikation angesprochen.</p>
<ul>
<li><em>leichte bis mittelschwere Demenz:</em><br />
&bull; &#8220;Aricept&#8221;<br />
&bull; &#8220;Reminyl&#8221;<br />
&bull; &#8220;Exelon&#8221;</li>
<p></p>
<li><em>schwere Demenz:</em><br />
&bull; &#8220;Axura&#8221;<br />
&bull; &#8220;Ebixa&#8221;</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>NEU:  Exelon gibt es auch in Form eines Pflasters</strong><br />
Dies ist besonders f&#252;r die ambulante Pflege eine Innovation, da die sonstige &#220;belkeit abnimmt, keine Probleme beim Duschen auftreten und das Pflaster gut vertr&#228;glich ist.</p></blockquote>
<p>&nbsp;<br />
<strong>2. Themenschwerpunkt: „Ich esse meine Suppe nicht!“</strong></p>
<p>Hierbei wird auf die Thematik der Ern&#228;hrung am Lebensende eingegangen. Die Basis daf&#252;r ist die Feststellung, dass 1/3 aller Demenzpatienten unterern&#228;hrt sind. Frau Dr. Wagner nannte daraufhin einige Ursachen, die auf das Krankheitsbild Demenz zur&#252;ckzuf&#252;hren sind z. B.</p>
<ul>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>motorische Unruhe</li>
<li>Vergessen der Nahrungsaufnahme</li>
<li>Wunsch zu Sterben</li>
<li>Hypermetabolismus</li>
</ul>
<p>Anschlie&#223;end widmete sich unsere Referentin der Ern&#228;hrung im Endstadium einer Demenz und ging dabei wesentlich auf die perkutane endoskopische Gastrostomie ( PEG ) ein. Dabei wurden Vorteile, Nachteile und m&#246;gliche Komplikationen einer solchen Ern&#228;hrung herausgestellt.</p>
<p>In Verbindung mit der Thematik, wurde schlussendlich auf die Begriffe der Patientenverf&#252;gung, Betreuungsverf&#252;gung und Vorsorgevollmacht verwiesen sowie wesentliche Unterschiede herausgestellt und Inhalte erl&#228;utert.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>~Nadine Jahn, Praktikantin VBAD e.V.</em></p>
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		<title>Pressebericht: Wenn das Portemonnaie im Backofen landet</title>
		<link>http://vbad.de/2008-05/pressebericht-wenn-das-portemonnaie-im-backofen-landet/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 12:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Ilona Lötsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenfriedersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressebericht vom 22.04.2008 St&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; hat in Ehrenfriedersdorf Premiere &#8211; Thema ist Demenz Von Petra Kaden Ehrenfriedersdorf. Eigentlich ist es doch ganz lustig, wenn Oma mal was vergisst: Der Geldbeutel landet im Backofen, st&#228;ndig ist die Brille verschwunden, und die Spielregeln beim Skat sind der alten Dame auch mit viel Geduld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressebericht vom 22.04.2008</em></p>
<h3>St&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; hat in Ehrenfriedersdorf Premiere &#8211; Thema ist Demenz</h3>
<p><em>Von Petra Kaden</em></p>
<p><strong>Ehrenfriedersdorf.</strong> Eigentlich ist es doch ganz lustig, wenn Oma mal was vergisst: Der Geldbeutel landet im Backofen, st&#228;ndig ist die Brille verschwunden, und die Spielregeln beim Skat sind der alten Dame auch mit viel Geduld nicht mehr zu vermitteln. Bei der Premiere des Theaterst&#252;cks &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; in der Aula der Ehrenfriedersdorfer Mittelschule wurde viel gelacht, doch im Publikum sah man auch nachdenkliche Gesichter. Denn aus Vergesslichkeit wird bei manchen &#228;lteren Menschen schnell eine ernsthafte Erkrankung, f&#252;r die es bis heute keine Heilung gibt &#8211; Alzheimer.</p>
<p>Wer einen betroffenen Angeh&#246;rigen pflegen muss, wei&#223; um die allt&#228;glichen Belastungen. Wird die Krankheit fr&#252;h genug erkannt, k&#246;nnen Medikamente den Verlauf einige Zeit verlangsamen; meist ist es daf&#252;r aber schon zu sp&#228;t, wenn die Diagnose &#8220;Alzheimer&#8221; schlie&#223;lich gestellt wird. &#8220;Kinder erkennen oft schneller als Erwachsene, dass mit Oma oder Opa etwas nicht stimmt&#8221;, sagt Holger Beyer, Vereinsmamager im Verein zur Betreuung Angeh&#246;riger Demenzkranker (VBAD) in Ehrenfriedersdorf. Die Idee, Sch&#252;ler ein St&#252;ck &#252;ber Alzheimer auff&#252;hren zu lassen, stammt von ihm. Beyer lobt die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Kommune und Verein und vor allem die Bereitschaft von Silvia Giese vom Eduard-von-Winterstein-Theater, das St&#252;ck mit den Kindern einzustudieren.</p>
<p>F&#252;r die Chefdramaturgin, die sich normalerweise am Annaberg-Buchholzer Musentempel um Spielpl&#228;ne, Pressearbeit und die Betreuung von Inszenierungen k&#252;mmert, war die Arbeit mit so jungen Leuten Neuland. In den Winterferien begannen die Proben mit zw&#246;lf Kindern, von denen jeweils sechs bei einer Auff&#252;hrung auf der B&#252;hne stehen. &#8220;Man hat gemerkt, dass sie bestimmte Situationen von zu Hause kennen&#8221;, sagt Silvia Giese &#8211; das war wohl mit ein Grund daf&#252;r, dass die Nachwuchsschauspieler die famili&#228;ren Zwiegespr&#228;che so &#252;berzeugend darstellen konnten. Initiator Holger Beyer w&#252;nscht sich, dass die Idee mit dem St&#252;ck Schule macht: &#8220;Wir wollen erreichen, dass die J&#252;ngeren die &#196;lteren besser verstehen und dass die Problematik Alzheimer nicht nur von den direkt Betroffenen wahrgenommen wird.&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Erschienen in: Freie Presse, Annaberger Ausgabe, 22.04.2008</em></p>
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		<title>Theaterst&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221;</title>
		<link>http://vbad.de/2008-04/theaterstueck-oma-kann-sich-nicht-erinnern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterst&#252;cks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgef&#252;hrt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angeh&#246;rigen Demenzkranker. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_76" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://vbad.de/theaterstueck/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2008/04/theaterstueck-kj_200.jpg" alt="Premiere des Theaterst&#252;cks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" title="Premiere des Theaterst&#252;cks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" width="200" height="171" class="size-full wp-image-76" /></a><p class="wp-caption-text">Premiere des Theaterst&#252;cks am 18. April 2008 <small>(Foto: KJ)</small></p></div>(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterst&#252;cks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgef&#252;hrt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angeh&#246;rigen Demenzkranker.</p>
<p>Ziel des Theaterst&#252;cks ist es, Kinder und Familien mit der &#8220;Altersvolkskrankheit&#8221; Demenz vertraut zu machen. Bei der Fr&#252;herkennung von Demenzsymptomen spielen Kinder eine besondere Rolle. Denn ihnen f&#228;llt es oft zuerst auf, wenn Oma etwas erz&#228;hlt und sich pl&#246;tzlich nicht mehr erinnern kann.</p>
<p>Demenz ist eine Erkrankung, die sich durch die Abnahme der Ged&#228;chtnisleistung zeigt. Fr&#252;hzeitig erkannt l&#228;&#223;t sich das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.</p>
<p>Schulen, die sich f&#252;r das St&#252;ck interessieren, k&#246;nnen sich unter 037341 489926 melden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle:<br />
KabelJournal-Nachrichten online, 21.4.2008</em></p>
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