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	<title>VBAD e.V. &#187; Berichte</title>
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	<description>Im Vertrauen auf einen guten Weg</description>
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		<title>Wenn der Ehepartner Alzheimer hat</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gelungene Veranstaltung des Pflegedienst Zw&#246;nitztal GbR und des VBAD e.V.war der Filmvortrag mit Herrn Sieghard Liebe am 17.03.2010 in der Landeskirchlichen Gemeinde Hormersdorf.Eine ungew&#246;hnlich und mutige Filmdokumentation &#252;ber den unaufhaltsamen Pers&#246;nlichkeitsverfall eines geliebten Menschen. Der Filmautor hat es geschafft, die erbarmungslose Wirklichkeit filmisch abzubilden und den Prozess des Abschiednehmens f&#252;r sich zu verarbeiten. Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gelungene Veranstaltung des Pflegedienst Zw&#246;nitztal GbR und des VBAD e.V.war der Filmvortrag mit Herrn Sieghard Liebe am 17.03.2010 in der Landeskirchlichen Gemeinde Hormersdorf.Eine ungew&#246;hnlich und mutige Filmdokumentation &#252;ber den unaufhaltsamen Pers&#246;nlichkeitsverfall eines geliebten Menschen.  Der Filmautor hat es geschafft, die erbarmungslose Wirklichkeit filmisch abzubilden und den Prozess des Abschiednehmens f&#252;r sich zu verarbeiten.<br />
Rund 90 Teilnehmer waren anwesend, dass anschlie&#223;ende Gespr&#228;ch mit Herrn Liebe zeigte das gro&#223;e Interesse an dieser Thematik.<br />
<img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2010/03/zu_zweit.jpg" alt="zu_zweit" title="zu_zweit" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-133" /></p>
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		<title>Kooperation mit  HOSPIZ- UND PALLIATIVDIENST Erzgebirge e.V.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Eva Beyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.02.2010 wurde ein Kooperationsvertrag zwischen dem Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. und dem Verein zur Betreuung Angeh&#246;riger Demenzkranker e.V. unterzeichnet (Foto rechts Frau Gabriele Rausch,Vorsitzende Hospiz- u. Palliativdienst Erzgebirge e.V., links Hartmut Decker, Vorsitzender VBAD e.V.). Der Hospizdienst f&#252;hrt im Rahmen von Pflegekursen des VBAD e.V. Schulungen zu den Themen Hospizarbeit, Palliativmedizin und Trauerarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_122" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2010/03/koopbweb_10022010-480x360.jpg" alt="HOSPIZ- UND PALLIATIVDIENST ERZGEBIRGE e.V." title="HOSPIZ- UND PALLIATIVDIENST ERZGEBIRGE e.V." width="480" height="360" class="size-large wp-image-122" /><p class="wp-caption-text">HOSPIZ- UND PALLIATIVDIENST ERZGEBIRGE e.V.</p></div>
<p>Am 10.02.2010 wurde ein Kooperationsvertrag  zwischen dem Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. und dem Verein zur Betreuung Angeh&#246;riger Demenzkranker e.V. unterzeichnet (Foto rechts Frau Gabriele Rausch,Vorsitzende Hospiz- u. Palliativdienst Erzgebirge e.V.,  links Hartmut Decker, Vorsitzender VBAD e.V.).<br />
Der Hospizdienst f&#252;hrt im Rahmen von Pflegekursen des VBAD e.V. Schulungen zu den Themen Hospizarbeit, Palliativmedizin und Trauerarbeit durch.<br />
Der VBAD e.V. unterst&#252;tzt seinerseits die Schulungsarbeit des Hospizdienstes durch Vortr&#228;ge zum Thema Demenz in den Grund- und Aufbaukursen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besuch im Seniorenzentrum Gornau</title>
		<link>http://vbad.de/2009-05/besuch-im-seniorenzentrum-gornau/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 18:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gornau]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbereiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Mai 2009 hatten wir die M&#246;glichkeit, zum Tag der offenen T&#252;r im Seniorenzentrum Gornau zu weilen. Eingeladen waren wir zur Einweihung zweier zus&#228;tzlich geschaffener Wohnbereiche, die 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer umfassen. Jedes der Zimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche/ teilweise Terrasse oder Balkon versehen. Auch der gro&#223;e Garten wird liebevoll gestaltet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_109" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/seniorenzentrum-gornau_640-480x360.jpg" alt="VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau" title="VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau" width="480" height="360" class="size-large wp-image-109" /><p class="wp-caption-text">VBAD e.V. zu Gast im Seniorenzentrum Gornau</p></div>
<p>Am 28. Mai 2009 hatten wir die M&#246;glichkeit, zum Tag der offenen T&#252;r im Seniorenzentrum Gornau zu weilen.</p>
<p>Eingeladen waren wir zur Einweihung zweier zus&#228;tzlich geschaffener Wohnbereiche, die 15 Einzelzimmer und 5 Doppelzimmer umfassen. Jedes der Zimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche/ teilweise Terrasse oder Balkon versehen. Auch der gro&#223;e Garten wird liebevoll gestaltet und l&#228;dt die Bewohner und Besucher zum Verweilen ein.</p>
<p>Vom famili&#228;ren station&#228;ren Konzept dieser Einrichtung konnten wir uns anhand der Besichtigung der R&#228;umlichkeiten selbst &#252;berzeugen.</p>
<p>Im Gespr&#228;ch mit der anwesenden Wohnbereichsleiterin/ Hausleitung Frau Jana Krieger und der Pflegedienstleitung Frau Kerstin Kirbach kam zum Ausdruck, dass interessierte Seniorinnen und Senioren hier in guten H&#228;nden sind und einer umfassenden Betreuung und Pflege nichts im Wege steht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VBAD e.V. sagt &#8220;Danke!&#8221;</title>
		<link>http://vbad.de/2009-05/vbad-ev-sagt-danke/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Meinhard-Schiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Dankeschön]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Grüner SeniorInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Dankesch&#246;n geht an Frau Birgit Meinhard-Schiebel, Vorsitzende der Initiative Gr&#252;ner SeniorInnen Wien (IGS), Delegierte European Network Green Seniors (ENGS), Web: www.seniorinnen.gruene.at &#8211; f&#252;r die schnelle und unkomplizierte Unterst&#252;tzung mit der Bereitstellung von Arbeitsmaterial f&#252;r unsere Vereinsarbeit. &#8220;Danke!&#8221; sagt das Mitarbeiterteam des VBAD e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Dankesch&#246;n</strong> geht an Frau Birgit Meinhard-Schiebel, Vorsitzende der <em>Initiative Gr&#252;ner SeniorInnen Wien (IGS)</em>, Delegierte <em>European Network Green Seniors (ENGS)</em>, <em>Web: <a href="http://www.seniorinnen.gruene.at/" target="_blank" class="liexternal">www.seniorinnen.gruene.at</a></em> &ndash; f&#252;r die schnelle und unkomplizierte Unterst&#252;tzung mit der Bereitstellung von Arbeitsmaterial f&#252;r unsere Vereinsarbeit.</p>
<p><em>&#8220;Danke!&#8221; sagt das Mitarbeiterteam des VBAD e.V.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchtipp: Wo bist du? Demenz &#8211; Abschied zu Lebzeiten.</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied zu Lebzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Nagel]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Engelbrecht-Schnür]]></category>
		<category><![CDATA[Wo bist du?]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wo bist du? Demenz &#8211; Abschied zu Lebzeiten&#8221; von Julia Engelbrecht-Schn&#252;r &#038; Britta Nagel &#8211; Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg &#8230; ist ein Buch, dass sehr ber&#252;hrt, aber zugleich auch Angst nimmt, weil die sehr oft noch tabuisierte Krankheit pl&#246;tzlich sichtbar wird. Die Angeh&#246;rigen beschreiben ihre Hilflosigkeit, Verzweiflung und Wut. Aber sie erz&#228;hlen auch, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_103" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/wo-bist-du" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/buch_wobistdu_150.jpg" alt="Julia Engelbrecht-Schn&#252;r &amp; Britta Nagel: Wo bist du? Demenz - Abschied zu Lebzeiten (2009)" title="Julia Engelbrecht-Schn&#252;r &amp; Britta Nagel: Wo bist du? Demenz - Abschied zu Lebzeiten (2009)" width="150" height="221" class="size-full wp-image-103" /></a><p class="wp-caption-text">Julia Engelbrecht-Schn&#252;r &#038; Britta Nagel: Wo bist du? Demenz - Abschied zu Lebzeiten (2009)</p></div><br />
<blockquote><span style="font-size:1.1em;"><strong>&#8220;Wo bist du? Demenz &#8211; Abschied zu Lebzeiten&#8221;</strong><br />
<br />
<em>von Julia Engelbrecht-Schn&#252;r &#038; Britta Nagel &ndash; Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg</em></em></p></blockquote>
<p>&#8230; ist ein Buch, dass sehr ber&#252;hrt, aber zugleich auch Angst nimmt, weil die sehr oft noch tabuisierte  Krankheit pl&#246;tzlich sichtbar wird. Die Angeh&#246;rigen beschreiben ihre Hilflosigkeit, Verzweiflung und Wut. Aber sie erz&#228;hlen auch, wie es ihnen m&#246;glich wird, die Beziehung zu den Kranken trotz des nicht mehr aufzuhaltenden Verfalls  auf eine neue Art weiterzuleben.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=vbadev-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3455501079&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>In neun Reportagen, erg&#228;nzt durch Schwarz-Wei&#223;-Fotografien, berichten T&#246;chter und S&#246;hne, Eheleute und Enkel von einer der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen ihres Lebens. In schonungsloser Offenheit sprechen sie vom Kampf um die W&#252;rde ihres kranken N&#228;chsten und davon, wie der unsichtbare Zelltod im Gehirn den Vertrauten fremder und fremder werden l&#228;sst.</p>
<p><em>~Eine Empfehlung der Mitarbeiter des VBAD e.V.</em></p>
<p>&nbsp;<br />
<small>&bull; Bestellung &#252;ber nebenstehenden Link bequem m&#246;glich!<br />
&bull; 220 Seiten; gebundene Ausgabe<br />
&bull; 2009 <a href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/wo-bist-du" target="_blank" class="liexternal">Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg</a><br />
&bull; ISBN: 978-3455501070<br />
&bull; <a href="http://media.hoffmann-und-campe.de/media/docs/50107_1_engelbrecht_lp1.pdf" class="lipdf">Leseprobe (PDF, extern!)</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht von Weiterbildungsveranstaltung am 6. Mai 2009</title>
		<link>http://vbad.de/2009-05/bericht-weiterbildungsveranstaltung-mai-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberg]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensende]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildungsveranstaltung des VBAD e.V. Am 6. Mai 2009 von 14.00 &#8211; 15.30 Uhr im &#8220;Gr&#252;nder- und Dienstleistungszentrum Annaberg-Buchholz&#8221; (GDZ) Die Veranstaltung umfasste die Themenschwerpunkte der „Verhaltensst&#246;rungen bei Demenz“ sowie den „Sinn und Unsinn k&#252;nstlicher Ern&#228;hrung am Lebensende“. Als Referentin wurde Frau Dr. Christine Wagner, praktizierende Fach&#228;rztin f&#252;r Neurologie und Psychiatrie, eingeladen. Zu Beginn der Weiterbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterbildungsveranstaltung des VBAD e.V.</strong></p>
<blockquote><p>Am 6. Mai 2009 von 14.00 &#8211; 15.30 Uhr im &#8220;Gr&#252;nder- und Dienstleistungszentrum Annaberg-Buchholz&#8221; (GDZ)</p></blockquote>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><a href="http://vbad.de/termine/galerie/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2009/05/wagner060509_470.jpg" alt="Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)" title="Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)" width="470" height="270" class="size-full wp-image-101" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Christine Wagner referiert zum Thema Demenz (Foto: VBAD e.V.)</p></div>
<p>Die Veranstaltung umfasste die Themenschwerpunkte der <em>„Verhaltensst&#246;rungen bei Demenz“</em> sowie den <em>„Sinn und Unsinn k&#252;nstlicher Ern&#228;hrung am Lebensende“</em>. Als Referentin wurde Frau Dr. Christine Wagner, praktizierende Fach&#228;rztin f&#252;r Neurologie und Psychiatrie, eingeladen.</p>
<p>Zu Beginn der Weiterbildung wurde der Begriff „Demenz“ erl&#228;utert. Demnach versteht man unter einer Demenz: <em>„eine alltagsrelevante Abnahme von Ged&#228;chtnis und anderen kognitiven Funktionen, die l&#228;nger als 6 Monate besteht.“</em> Weiterhin wurde der Unterschied zwischen einer Demenz und Alltagsdepression herausgestellt. Dabei ging Frau Dr. Wagner auf verschiedene Bereiche der Symptomatik ein z. B. Kognition, Motorik, Emotionen und Verhalten etc.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>1. Themenschwerpunkt: Umgang mit Verhaltensauff&#228;lligkeiten</strong></p>
<p>Bei diesem Themenschwerpunkt widmete sich Frau Dr. Wagner wesentlichen Auff&#228;lligkeiten bei Demenzerkrankungen und vermittelte gleichzeitig praktische Tipps mit deren Umgang: z. B.</p>
<ul>
<li>Unruhe<br />
<small>Tipp: Bewegungsdrang der erkrankten Personen tags&#252;ber nicht einschr&#228;nken</small></li>
<li>Ged&#228;chtnisst&#246;rung</li>
<li>St&#246;rungen der Orientierung</li>
<li>K&#246;rperpflege</li>
<li>Essen und Trinken</li>
<li>Wahn und Halluzination</li>
<li>Depression</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an diesen Themenbereich wurden die M&#246;glichkeiten der Medikation angesprochen.</p>
<ul>
<li><em>leichte bis mittelschwere Demenz:</em><br />
&bull; &#8220;Aricept&#8221;<br />
&bull; &#8220;Reminyl&#8221;<br />
&bull; &#8220;Exelon&#8221;</li>
<p></p>
<li><em>schwere Demenz:</em><br />
&bull; &#8220;Axura&#8221;<br />
&bull; &#8220;Ebixa&#8221;</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>NEU:  Exelon gibt es auch in Form eines Pflasters</strong><br />
Dies ist besonders f&#252;r die ambulante Pflege eine Innovation, da die sonstige &#220;belkeit abnimmt, keine Probleme beim Duschen auftreten und das Pflaster gut vertr&#228;glich ist.</p></blockquote>
<p>&nbsp;<br />
<strong>2. Themenschwerpunkt: „Ich esse meine Suppe nicht!“</strong></p>
<p>Hierbei wird auf die Thematik der Ern&#228;hrung am Lebensende eingegangen. Die Basis daf&#252;r ist die Feststellung, dass 1/3 aller Demenzpatienten unterern&#228;hrt sind. Frau Dr. Wagner nannte daraufhin einige Ursachen, die auf das Krankheitsbild Demenz zur&#252;ckzuf&#252;hren sind z. B.</p>
<ul>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>motorische Unruhe</li>
<li>Vergessen der Nahrungsaufnahme</li>
<li>Wunsch zu Sterben</li>
<li>Hypermetabolismus</li>
</ul>
<p>Anschlie&#223;end widmete sich unsere Referentin der Ern&#228;hrung im Endstadium einer Demenz und ging dabei wesentlich auf die perkutane endoskopische Gastrostomie ( PEG ) ein. Dabei wurden Vorteile, Nachteile und m&#246;gliche Komplikationen einer solchen Ern&#228;hrung herausgestellt.</p>
<p>In Verbindung mit der Thematik, wurde schlussendlich auf die Begriffe der Patientenverf&#252;gung, Betreuungsverf&#252;gung und Vorsorgevollmacht verwiesen sowie wesentliche Unterschiede herausgestellt und Inhalte erl&#228;utert.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>~Nadine Jahn, Praktikantin VBAD e.V.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressebericht: Wenn das Portemonnaie im Backofen landet</title>
		<link>http://vbad.de/2008-05/pressebericht-wenn-das-portemonnaie-im-backofen-landet/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 12:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Ilona Lötsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenfriedersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressebericht vom 22.04.2008 St&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; hat in Ehrenfriedersdorf Premiere &#8211; Thema ist Demenz Von Petra Kaden Ehrenfriedersdorf. Eigentlich ist es doch ganz lustig, wenn Oma mal was vergisst: Der Geldbeutel landet im Backofen, st&#228;ndig ist die Brille verschwunden, und die Spielregeln beim Skat sind der alten Dame auch mit viel Geduld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressebericht vom 22.04.2008</em></p>
<h3>St&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; hat in Ehrenfriedersdorf Premiere &#8211; Thema ist Demenz</h3>
<p><em>Von Petra Kaden</em></p>
<p><strong>Ehrenfriedersdorf.</strong> Eigentlich ist es doch ganz lustig, wenn Oma mal was vergisst: Der Geldbeutel landet im Backofen, st&#228;ndig ist die Brille verschwunden, und die Spielregeln beim Skat sind der alten Dame auch mit viel Geduld nicht mehr zu vermitteln. Bei der Premiere des Theaterst&#252;cks &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; in der Aula der Ehrenfriedersdorfer Mittelschule wurde viel gelacht, doch im Publikum sah man auch nachdenkliche Gesichter. Denn aus Vergesslichkeit wird bei manchen &#228;lteren Menschen schnell eine ernsthafte Erkrankung, f&#252;r die es bis heute keine Heilung gibt &#8211; Alzheimer.</p>
<p>Wer einen betroffenen Angeh&#246;rigen pflegen muss, wei&#223; um die allt&#228;glichen Belastungen. Wird die Krankheit fr&#252;h genug erkannt, k&#246;nnen Medikamente den Verlauf einige Zeit verlangsamen; meist ist es daf&#252;r aber schon zu sp&#228;t, wenn die Diagnose &#8220;Alzheimer&#8221; schlie&#223;lich gestellt wird. &#8220;Kinder erkennen oft schneller als Erwachsene, dass mit Oma oder Opa etwas nicht stimmt&#8221;, sagt Holger Beyer, Vereinsmamager im Verein zur Betreuung Angeh&#246;riger Demenzkranker (VBAD) in Ehrenfriedersdorf. Die Idee, Sch&#252;ler ein St&#252;ck &#252;ber Alzheimer auff&#252;hren zu lassen, stammt von ihm. Beyer lobt die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Kommune und Verein und vor allem die Bereitschaft von Silvia Giese vom Eduard-von-Winterstein-Theater, das St&#252;ck mit den Kindern einzustudieren.</p>
<p>F&#252;r die Chefdramaturgin, die sich normalerweise am Annaberg-Buchholzer Musentempel um Spielpl&#228;ne, Pressearbeit und die Betreuung von Inszenierungen k&#252;mmert, war die Arbeit mit so jungen Leuten Neuland. In den Winterferien begannen die Proben mit zw&#246;lf Kindern, von denen jeweils sechs bei einer Auff&#252;hrung auf der B&#252;hne stehen. &#8220;Man hat gemerkt, dass sie bestimmte Situationen von zu Hause kennen&#8221;, sagt Silvia Giese &#8211; das war wohl mit ein Grund daf&#252;r, dass die Nachwuchsschauspieler die famili&#228;ren Zwiegespr&#228;che so &#252;berzeugend darstellen konnten. Initiator Holger Beyer w&#252;nscht sich, dass die Idee mit dem St&#252;ck Schule macht: &#8220;Wir wollen erreichen, dass die J&#252;ngeren die &#196;lteren besser verstehen und dass die Problematik Alzheimer nicht nur von den direkt Betroffenen wahrgenommen wird.&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Erschienen in: Freie Presse, Annaberger Ausgabe, 22.04.2008</em></p>
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		<title>Theaterst&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufführung]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterst&#252;cks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgef&#252;hrt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angeh&#246;rigen Demenzkranker. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_76" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://vbad.de/theaterstueck/" class="liimagelink"><img src="http://vbad.de/wp-content/uploads/2008/04/theaterstueck-kj_200.jpg" alt="Premiere des Theaterst&#252;cks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" title="Premiere des Theaterst&#252;cks am 18. April 2008 (Foto: KJ)" width="200" height="171" class="size-full wp-image-76" /></a><p class="wp-caption-text">Premiere des Theaterst&#252;cks am 18. April 2008 <small>(Foto: KJ)</small></p></div>(SR) EHRENFRIEDERSDORF: &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; &#8211; so der Titel eines besonderen Theaterst&#252;cks, das am 18. April von Kindern in der Aula der Mittelschule in Ehrenfriedersdorf aufgef&#252;hrt wurde. &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; ist ein Modellprojekt des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Betreuung von Angeh&#246;rigen Demenzkranker.</p>
<p>Ziel des Theaterst&#252;cks ist es, Kinder und Familien mit der &#8220;Altersvolkskrankheit&#8221; Demenz vertraut zu machen. Bei der Fr&#252;herkennung von Demenzsymptomen spielen Kinder eine besondere Rolle. Denn ihnen f&#228;llt es oft zuerst auf, wenn Oma etwas erz&#228;hlt und sich pl&#246;tzlich nicht mehr erinnern kann.</p>
<p>Demenz ist eine Erkrankung, die sich durch die Abnahme der Ged&#228;chtnisleistung zeigt. Fr&#252;hzeitig erkannt l&#228;&#223;t sich das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.</p>
<p>Schulen, die sich f&#252;r das St&#252;ck interessieren, k&#246;nnen sich unter 037341 489926 melden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle:<br />
KabelJournal-Nachrichten online, 21.4.2008</em></p>
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		<title>Pressebericht: Oma kann sich nicht erinnern</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 19:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Ilona Lötsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Oma kann sich nicht erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Proben]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressebericht vom 13.02.2008: Oma kann sich nicht erinnern Kinder wollen auf Altersdemenz spielerisch aufmerksam machen Ehrenfriedersdorf (jas). Mal sucht die Oma ihre Brille, mal hat sie die Geldtasche verlegt. Was f&#252;r den Laien anfangs noch lustig erscheint, endet f&#252;r den Betroffenen und dessen Angeh&#246;rige oftmals in einer Katastrophe. Die Rede ist von der Altersvolkskrankheit Demenz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressebericht vom 13.02.2008:</em></p>
<p><strong>Oma kann sich nicht erinnern</strong><br />
<em>Kinder wollen auf Altersdemenz spielerisch aufmerksam machen</em></p>
<p><strong>Ehrenfriedersdorf (jas).</strong> Mal sucht die Oma ihre Brille, mal hat sie die Geldtasche verlegt. Was f&#252;r den Laien anfangs noch lustig erscheint, endet f&#252;r den Betroffenen und dessen Angeh&#246;rige oftmals in einer Katastrophe. Die Rede ist von der Altersvolkskrankheit Demenz, welche immer weiter auf dem Vormarsch ist. Den im November neu gegr&#252;ndeten Verein zur Betreuung Angeh&#246;riger Demenzkranker e.V. im Landkreis Annaberg nahmen die Kinder und Jugendlichen vom Verein Neuer Bahnhof Ehrenfriedersdorf zum Anlass, in Form eines Theaterst&#252;ckes auf das Thema aufmerksam zu machen. Das Casting ist nun gelaufen und die &#8220;Auserw&#228;hlten&#8221; sind emsig dabei, in die entsprechenden Rollen zu schl&#252;pfen. Da sind beispielsweise Nico Emanuel Lahl aus Hermannsdorf und Niklas H&#252;bler aus Ehrenfriedersdorf. Sie spielen die Enkelkinder der an Demenz leidenden Oma und haben schnell mitbekommen, dass es sich bei diesem St&#252;ck um eine sehr ernste Sache handelt. &#8220;Wenn es jemandem aus meiner Familie betreffen w&#252;rde, w&#252;rde ich ihn nicht auslachen&#8221;, sagte der achtj&#228;hrige Niklas. Und damit in einigen Wochen auf der B&#252;hne auch nichts schief geht, hat sich die Truppe in Schauspieldramaturgin Sylvia Giesenvom Winterstein-Theater professionelle Hilfe geholt. &#8220;Als ich gebeten wurde,beim Einstudieren dabei zu sein, habe ich sofort zugesagt. Mit dieser Krankheit kann jeder konfrontiert werden, also sollte man Bescheid wissen&#8221;, sagte sie. Sobald Termin und Ort f&#252;r die Premiere feststehen, wird dies bekannt gegeben.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Erschienen in: BLICK|Annaberg, 13. Februar 2008, Seite 3<br />
Web: <a href="http://www.blick.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.blick.de/</a></em></p>
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		<title>Ferienkinder k&#246;nnen ihr B&#252;hnentalent entdecken</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 16:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion, Ilona Lötsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnentalent]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Darsteller f&#252;r St&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern gesucht&#8221; Ehrenfriedersdorf. Zweit- bis Viertkl&#228;ssler, die in den Ferien gern Theater spielen wollen, werden f&#252;r den 4. Februar 2008 nach Ehrenfriedersdorf eingeladen. In den R&#228;umen des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof, Wettinstra&#223;e 47, beginnt dann ein Auswahltest f&#252;r ein besonderes Theaterst&#252;ck. Es hei&#223;t &#8220;Oma kann sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darsteller f&#252;r St&#252;ck &#8220;Oma kann sich nicht erinnern gesucht&#8221;</strong></p>
<p><strong>Ehrenfriedersdorf.</strong> Zweit- bis Viertkl&#228;ssler, die in den Ferien gern Theater spielen wollen, werden f&#252;r den 4. Februar 2008 nach Ehrenfriedersdorf eingeladen. In den R&#228;umen des Kinder- und Jugendvereins Neuer Bahnhof, Wettinstra&#223;e 47, beginnt dann ein Auswahltest f&#252;r ein besonderes Theaterst&#252;ck. Es hei&#223;t &#8220;Oma kann sich nicht erinnern&#8221; und wird in Zusammenarbeit mit dem neu gegr&#252;ndeten Verein zur Betreuung Angeh&#246;riger Demenzkranker als Modellprojekt organisiert. Professionelle Unterst&#252;tzung kommt von Sylvia Giese vom Winterstein-Theater.</p>
<p>Das Ziel des Projektes ist es, die Bedeutung von Kindern in der Fr&#252;herkennung von Demenzsymptomen darzustellen. Denn Kinder haben durch ihre wachsame Wahrnehmung und ihre Offenheit eine besondere Schl&#252;sselfunktion. Sie k&#246;nnen Eltern bzw. Angeh&#246;rige fr&#252;hzeitig auf Symptome aufmerksam machen&#8221;, informiert Ilona L&#246;tsch vom Kinder- und Jugendverein Neuer Bahnhof.</p>
<p>Nach dem Casting am 4. Februar, das 10 Uhr beginnt, sind bis 15. Februar t&#228;glich weitere Proben vorgesehen. Im Anschluss besteht f&#252;r die M&#228;dchen und Jungen jeweils die M&#246;glichkeit, bis 15 Uhr am weiteren Ferienprogramm der Einrichtung teilzunehmen. Der Termin f&#252;r die Auff&#252;hrung des Theaterst&#252;cks wird noch festgelegt. (aho) <strong>@ <a href="http://www.vbad.de/" class="liinternal">www.vbad.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: Freie Presse, Annaberger Ausgabe, 25. Januar 2008</em></p>
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